… man muß auch gönnen können …
Hier ging mein Herz auf,
ob der wunderbaren Darstellung der Dienstleistung.
Das ist mal eine Unternehmung, die gekonnt zeigt was mich, als potenziellen Kunden, erwarten kann. Es macht Lust auf mehr …
Wenn ich einmal „groß“ bin, werde ich dort meinen Sparstrumpf entleeren.
Darauf aufmerksam geworden bin ich durch ein kleines Tool (Werbegeschenk).
Hier handelt es sich um eine nette Software (screencutter), die mit Ihrem Logo/CI ausgestattet und personalisiert an Ihre Interessenten versand wird.
Ausgesprochen eindrucksvoll, wie ich finde, und was ich persönlich gerne mag ist, dieses Geschenk hat einen Nutzwert.
Diese Werbeschaltung habe ich
mit Freude,
kostenfrei,
unaufgefordert
und freiwillig geleistet.
Das ist MundzuMundPropaganda oder Empfehlungsmarketing.





Das ist wirklich ein gutes Beispiel und vor allem eine gute Idee. Mal was anderes als all die Kugelschreiber, obwohl ich die ja immer noch sehr schätze, wenn sie gut schreiben.
Aber mit dem Unternehmen, von dem der Kugelschreiber kommt, bringe ich das Werbegeschenk nicht in Verbindung. Da hat Dein Beispiel eindeutig die Nase voraus.
Vielleicht bekommen wir in Zukunft lauter kleine Softwarehelferlein für unser Office oder den Heimgebrauch? Ich hätte da ein paar Anregungen…
… lauter kleine Softwarehelferlein .. das hört sich so unkompliziert, friedlich und aufgeräumt an.
Vielleicht sollten wir Vorschläge sammeln?
Du schriebst: „Ich hätte da ein paar Anregungen“ Was schweb dir da vor, welches Helferlein würdest Du gerne geschenkt bekommen?
Ich möchte einen Wecker (kein Outlook), den ich mit Bild,Ton und anderen Spielerein ausstatten kann, und so meine interne Erinnerungsfunktion sympathisch gestalten kann.
Mittlerweile kommen die Firmen zum Glück schon von den Kugelschreibern ab .
Mein letztes Werbegeschenk war ein Eiskratzer den ich immer noch dankend einsetze..
Wenn sich einige Firmen nur mal überlegen was man eigenlich wirklich braucht, ergeben sich die unglaublichsten Werbeträger..
Die Entscheidung für Werbegeschenke wird häufig von zwei Faktoren bestimmt:
- wie groß ist das Budget
- wieviel brauche ich (wieviel Interessenten/Kunden habe ich)
Da oft die „Würfel“ für Masse, als für Klasse fallen,
bleibt halt nur noch der Kugelschreiber.
vergessen wird:
- die Verbindung zur eigenen Leistung
- das Staffeln der Zielgruppe (A,B,C), wer bekommt was
- habe ich auf der Messe Kugelschreiber, dann ist das OK
- versende ich etwas an potenzielle Interessenten, reicht der Kugelschreiber sicher nicht mehr (vielleicht einen Eiskratzer?)
- versende ich zu Weihnachten etwas an Kunden, sollte es etwas Wertiges im angemessenen Kostenrahmen sein
Denn ein Geschenk, abhängig von der Beziehung zum Adressaten, sollte ein GESCHENK sein und kein Mitbringsel.
z.B. ein digitaler Kalender, der so übersichtlich ist wie die Tischkalender. Da ist die Idee mit dem Wecker gar nicht so weit davon entfernt. Es ist dann eigentlich mehr so eine Art digitaler Helfer, der wahrscheinlich beleidigt wäre, wenn man ihn als Wecker bezeichnen würde.
@ wario: Den Eiskratzer hätte ich vor einiger Zeit auch gut brauchen können. Vereiste Scheiben und keine Firma, die das passende Werbegeschenk verteilt…
Aber insgesamt gesehen bin ich eigentlich gar kein großer Freund von Firmengeschenken. Erstens sind sie meistens nutzlos und zweitens werden sie oft sehr lieblos verschenkt. Dadurch verlieren sie an „Wert“ bzw. Bedeutung. Und dann kann man es auch sein lassen.
Das ist doch wirklich einmal eine nette Werbeidee welche auch in Erinnerung bleibt. Heutzutage muss man sich schon was besonderes einfallen lassen um das Werbung noch gelesen wird. Ein Feuerzeug oder Kugelschreiber verschwindet schnell in der Tasche und dann schaut man auch nicht mehr auf den Werbetext drauf.