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Archive for the ‘Empfehlung’ Category

Sieger oder Verlierer – was zeichnet sie aus …

  • Ein Sieger arbeitet härter und hat mehr Zeit.
    Ein Verlierer ist immer zu beschäftigt, um das Erforderliche zu tun.
  • Ein Sieger geht ein Problem direkt an – und kommt durch.
    Ein Verlierer umgeht ein Problem – und kommt nie daran vorbei.
  • Ein Sieger verpflichtet sich.
    Ein Verlierer macht Versprechungen.
  • Ein Sieger weiß wo er kämpfen und wo er nachgeben soll.
    Ein Verlierer gibt nach, wenn er nicht nachgeben sollte, und hält an dem fest, was keinen Kampf wert ist.
  • Ein Sieger fühlt sich stark genug, freundlich zu sein.
    Ein Verlierer ist selten freundlich. Er ist entweder schwach oder mitunter ein kleiner Tyrann.
  • Ein Sieger hört zu und will verstehen.
    Ein Verlierer wartet darauf, daß er sprechen kann.
  • Ein Sieger respektiert die Leute, die tüchtiger sind als er selbst und versucht etwas von ihnen zu lernen.
    Ein Verlierer erkennt Tüchtigkeit anderer nicht an. Er versucht Schwächen zu finden.
  • Ein Sieger erklärt.
    Ein Verlierer redet sich heraus.
  • Ein Sieger fühlt sich für mehr als nur seine eigene Arbeit, verantwortlich.
    Ein Verlierer sagt: ich tue nur meine Pflicht.
  • Ein Sieger regelt sein Tempo selbst.
    Ein Verlierer hat nur zwei Tempostufen: das Hysterische und das Apathische
  • Ein Sieger nutzt die Zeit, um besser zu werden.
    Ein Verlierer nutzt die Zeit, um Kritik vorzubeugen.
  • Ein Sieger hat den Mut Fehler zu begehen, um besser zu werden.
    Ein Verlierer unterläßt eine Handlung aus Furcht vor Fehlern oder Kritik.
  • Ein Sieger konzentriert sich auf Chancen.
    Ein Verlierer konzentriert sich auf Probleme.
  • Ein Sieger zielt auf Lösungen ab.
    Ein Verlierer sucht Ausreden.

** gefunden auf Xing – M. Diel/ (Quelle: Motivation 5/98)

Der individuelle Sieg ist anders …

Als Impuls und erste Definition zur Selbsteinschätzung sind diese Punkte  sicher eine gute Grundlage.  Zu bedenken gebe ich – die Gesellschaft und ihre Werte,  das Selbstbild und die kontextuelle Wahrnehmung anderer beeinflussen die Möglichkeiten des individuellen „Sieges“ nachhaltig.

  • Was heißt Sieg für jeden einzelnen?
  • Was will ich mir warum für welchen Preis abverlangen?
  • Was sind die Startbedingungen, was das eigene Ziel, was ist das Ziel innerhalb eines Gefüges?

Es ist ein wichtiger Unterschied ob ein Sieg situativ errungen oder ob er als generelles Ziel oder sogar als Lebensziel gesetzt und propagiert wird.

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Bewerbung: „Von weiteren Angaben möchte ich hier Abstand nehmen …“

Das etwas andere Selbstmarketing

Sehr geehrte zuständige Person oder digitale Empfangseinrichtung der Personalstelle,

hiermit bewerbe ich mich auf eine Stelle in ihrem Haus. Von weiteren Angaben möchte ich hier Abstand nehmen und erwarte insoweit Ihr Verständnis, da Hinweise auf mein Geschlecht, Alter, Herkunft, Werdegang, Berufsperspektiven oder sonstige Informationen über mich bei Ihnen Vorurteile und Diskriminierungen im Rahmen des Entscheidungsprozesses auslösen könnten.

Dabei berufe ich mich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Artikel 3 Grundgesetz (GG) sowie

  • Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft (ABl. EG Nr. L 180 S. 22),
  • Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (ABl. EG Nr. L 303 S. 16),
  • Richtlinie 2002/73/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 2002 zur Änderung der Richtlinie 76/207/EWG des Rates zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen (ABl. EG Nr. L 269 S. 15) und
  • Richtlinie 2004/113/EG des Rates vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen (ABl. Nr. L 373 vom 21/12/2004 S. 37–43).

Rein vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich eine Ablehnung meiner Bewerbung als einen Verstoß gegen eine dieser Normen verstehen muss und insoweit meinen Anwalt instruiert habe, ohne weitere Ankündigungen den Klageweg zu beschreiten. Die wirtschaftlichen Kosten gehen dabei im Ergebnis zu Ihren Lasten.

In Erwartung der Mitteilung eines Terminvorschlags zum Arbeitsbeginn sowie angemesse Vergütungs- und flexible Arbeitszeitmodelle, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
gez. BewerberIn

P.S.:  Auf eine Absenderadresse wurde bewusst verzichtet um keine Rückschlüsse zuzulassen.
Bitte hinterlegen Sie einen anonymisierten Umschlag mit den notwendigen Unterlagen am kommenden Donnerstag um exakt 11:25 Uhr auf der kleinen grünen Bank im Park vor Ihrem Zentralgebäude.

gefunden bei:  Online-Personalberater

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barcamp

barcamp in Bielefeld 21.11. - 22.11.

Was ist ein barcamp?

Wissen, Neugier,  Gespür für Web2.0/Enterprise2.0 und auch Kreativität eines Jeden sind gefragt.

Die vorgeschlagenen Workshops (Themen) sind an das Kamingespräche-Konzept angelehnt. Die Themen erhalten genügend Freiraum für Wissensteilung, Wissensmitnahme, Kreativität, Produktivität und vor allen Dingen Networking.

Das BarcampOWL ist ein großer Selbstversuch

Dies gilt für alle, die sich mit Neuen Medien, eCommerce und Wissensmanagement beschäftigen oder sich dafür interessieren.  BarCamps sind ein höchst effektives Werkzeug für Wissensaustausch und Wissenskreation.
Mehr zum barcamp können Sie hier nachlesen: Startseite
(mehr …)

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Kaum ein Unternehmen verzichtet auf Marketing. Um so verwunderlicher, dass vergleichsweise viele Unternehmen auf maßgeschneiderte Strategien verzichten und damit auf gezielte Aufmerksamkeit und Wirkung.

Wenn Strategien aufgehen und Maßnahmen wirken …

Nein, Marketing ist kein Zaubermittel und keine Gelddruckmaschine. Noch immer gilt – gutes Geld für gute Leistung. Ja, viele Unternehmen bieten auf jeden Fall eine gute Leistung und trotzdem ist die Nachfrage nicht so, wie sie es sich wünschen und die Honorierung schon gleich gar nicht. Woran liegt das? Ist es die Krise oder der Wettbewerb oder die Übersättigung des Marktes oder, oder, …

Analyse, Recherche, Bewertung – sind Pflicht

Nun kann man hingehen und vergleichende Analysen, gezielte Recherchen erstellen oder Befragungen in Auftrag geben. Jede diese Maßnahmen führt ein Stück näher an die Ursache der unbefriedigenden Verkaufszahlen. Auf jeden Fall ist es ein Weg so gegenzusteuern. Das bedeutet Strategie im Nachgang, Reaktion statt Aktion oder einfach Versuch und Irrtum. Das verbrennt Zeit und somit Geld.

Ziel, Kundenkreis, Aktion – sind Richtungsgeber

Wie viel Unternehmer können ad hoc ihre Ziele klar und nachvollziehbar benennen? Es sind gerade einmal 53%.  (mehr …)

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Die Blogparade ist nun beendet und das Ergebniss kann sich sehen lassen.

Das E-Book

Das E-Book

Auf 58 Seiten schreiben 20 Autoren über ihre Erfahrungen und Einstellungen zu Preisen. Man kann sagen für jeden Geschmack und jedes Umfeld ist etwas dabei. By the way: Ohne Twitter wäre das E-Book möglicherweise nicht oder nicht in dieser Fülle entstanden. Wer nach Vorteilen zu Twitter fragt – das E-Book  ist ein Ergebnis des zwitscherigen Austauschs.

Meinen Dank an Mike Lekies und Andrea Jülich für die interessante Idee und Umsetzung der Blogparade. Direkter Download des E-Books. PDF Blog-erfolgreiche-preisstrategien


Warum ist eine Blogparade sinnvoll und wo liegen die Vorteile.
Im Vordergrund steht die WIN-WIN-Situation für den Initator sowie für die einzelnen Autoren. Besonders attraktiv ist hier die recht individuelle Ansammlung von Sichtweisen zum Thema und ihre Verbreitungswege. Durch den Aufruf und seine Veröffentlichung wird auf unterschiedlichen Kanälen wie: Xing, eigenes Blog, Twitter, etc. eine erhöhte Aufmerksamkeit und er höherer Bekannheitsgrad generiert. Im gewählten Zeitraum wird die Aktion zum Anlass genommen kontinuierlich auf den eigenen Blog, Website und die Leistungen hinzuweisen. Der Spannungsbogen der Aufmerksamkeit beginnt mit der Idee.

Schritte und Vorteile für den Initiator:

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Warum sind Basispreise Voraussetzung für eine gute Geschäftsbeziehung?

Beiträge aller Teilnehmer zur Blogparade

Große Kunden hohe Preise – kleine Kunden niedrige Preise

HandschlagVerfahren Sie auch so? Dann rate ich Ihnen Ihre Strategie zu überdenken.
Diese Praxis der „Preiskalkulation“ scheint um sich zu greifen. Zunehmend stelle ich fest, dass gerade kleinere Unternehmen versucht sind, zu fordern was zu kriegen ist. Verständlich, aber aus meiner Sicht unseriös.
Was signalisieren Sie mit individuellen Basispreisen?

  • Unsicherheit in der Preisfindung zur eigenen Leistungsqualität,
  • Liquiditätsengpässe
  • Verhandlungunsicherheit
  • Unberechenbarkeit
  • und nicht zuletzt Respektlosigkeit zum Kunden.

Gemeint sind hier keineswegs nachvollziehbar, abgesprochene Endpreise. Es ist reine Verhandlungssache wie viel Sie rabattieren oder welche Zusatzleistungen Sie kostenfrei erbringen, solange Sie auf der Grundlage von festen Preisen agieren.

Es geht um Ihre Reputation
Gehen Sie davon aus, dass Kunden gerne über errungene Preisnachlässe, Spezialpreise oder günstige Konditionen reden – gerade dann, wenn Ihr Kunde Sie empfehlen möchte. (mehr …)

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Wie öffentlich müssen (wollen) wir sein?

Zu diesem Beitrag wurde ich durch den Focusartikel  „Netzwerkprofile, Blog-Kommentare, Foreneinträge: Immer mehr Menschen nutzen das Internet zur persönlichen Markenbildung“ und den stetigen Reputationswarnung von Klaus Eck angeregt.

Das Internet ist nicht nur eine tolle Sache, sondern ein fester Bestandteil in unser aller Leben. Viele nutzen es privat (Chat), andere  für ihr Business (Netzwerk/Marketing/Werbung) und manche wissen davon, „brauchen“ es aber (noch) nicht.
Es ist Bibliothek, Tageszeitung, Treffpunkt, Briefkasten, Kommunikationsplattform und vieles mehr.
Nichts liegt näher, als Regeln aufzustellen, wie man damit umgeht.

  • Funktionen
  • Möglichkeiten
  • Ziele, Strategien
  • Gefahren, Konsequenzen

Spätesten beim Punkt Strategien wird so mancher hellhörig und denkt über seine Aktivitäten im Netz nach. Gefahren im Netz werden oft mit SPAM und Viren im E-Mailverkehr gleichgesetzt und verharmlost oder die Veranwortung auf ein Softwaretool delegiert.  Die Auswirkungen gehen weiter, sie beeinflussen – Ihre Reputation – Ihre Zukunft nachhaltig. Wie gesagt, Herr Eck, ist hierfür der Spezialist.

Wird das Internet implodieren?

Ich möchte einen Schritt weiter gehen als Herr Eck und eine andere Perspektive hinzufügen. (mehr …)

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Vor jeder technischen Leistung steht das kreative Konzept

Sysivos

hätte Sysivos ein wenig nachgedacht 🙂

In der Dienstleistungsbranche ist es ein häufig diskutiertes Phänomen
Kreative Dienstleistungen werden unterschätzt und erfahren wenig Wertschätzung.  Ein Grund ist die wage Messbarkeit der geistigen Leistung, ein anderer der bevorstehende und noch unsichtbare Weg bis zur Fertigstellung des gewünschten Produktes.  Hinzu kommen Unkenntnis oder Halbwissen über die Entwicklungsschritte und ihre Auswirkungen.  Diese, aus Kundensicht, unsicheren Faktoren haben zur Folge, dass lediglich das Endprodukt im Fokus steht.

Was bedeutet das für den Dienstleistungsanbieter?
Viele versuchen ihre Kunden zu missionieren, ihm detailliert zu erklären wie spannend ihr Angebot ist, andere nehmen die Kundenhaltung zum Anlass und gehen kräftig mit ihrem Preis herunter – getreu dem Motto „was nicht sichtbar ist, darf nicht viel kosten“.
Kundenmeinungen wie – Beratung ist keine Dienstleistung, sie muss also weder wertgeschätzt noch honoriert werden, ist die Folge.  Leider übernehmen einige Dienstleister diese Haltung und heizen damit den Wettbewerb unbeabsichtigt an.

Ideenreifezeit – aus geistiger Leistung formen sich Theorien
Die geistige Leistung, bestehend aus erworbenem Wissen, Erfahrung und dem Talent diese Faktoren günstig und zielführend miteinander zu verknüpfen, ist eine Gabe und wertige Kompetenz.  Wer dazu noch kreative und kommunikative Fähigkeiten besitzt, um daraus Ideen wachsen zu lassen, Konzepte / Theorien zu entwickeln und neue Wege zu finden, der besitzt ein Leistungspaket der besonderen Art. (hier ein weiterführender Artikel zur Messbarkeit von Kompetenz)

Theorien mit geeignetem Werkzeug umsetzen
Um Konzepte, Pläne und Ideen in die Tat umzusetzen, bedarf es professioneller Werkzeuge. Professionell bedeutet hier Zeit- und Kostenersparnis.  Die Kombination aus Kreativität und dem virtuosen Umgang mit wertigem Handwerkszeug, sichert die gewünschte Wirkung und somit den Gewinn.

Nicht der Meißel formt die Skulptur, sondern die Idee. Ist der Meißel aber stumpf, formt sich die beste Idee nicht zu einem wirkungsvollen Produkt.

Wie erfahren Dienstleister mehr Wertschätzung?
Ohne den Vertrauensvorschuss vom Kunden ist eine angemessene Honorierung schwerlich (mehr …)

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Mit „Kinetic Typography“ werden Videos bezeichnet, die durch animierten Text eine Stimmung beim Leser erzeugen.

In diesem Beispiel – liest, beobachtet, hört – der Leser, da der Text eindrucksvoll, begleitend zum Bild gelesen wird.
„V for Vendetta“

„Eleanor Rigby“ … Worte zu Bildern verschmolzen

Stellen Sie sich zukünftig Ihre Produktbeschreibung in dieser Form vor …
einfach, eindrucksvoll und kurzweilig überwältigend …

gefunden auf  der Hasenfarm

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[…] Unten die Beine telegen gefaltet – oben breites Kreuz.  Schließlich darf sie sich von den Alphatieren dieser Republik nicht verfrühstücken lassen. […]

der kleine Unterschied hat Konsequenzen?

Ist dies eine Frage der männlichen Kommunikation?

Marion Knaths nimmt das Buch „Geschlechterparadox“ von Susan Pinker zum Anlass -Frau- aufzuzeigen wie Kommunikation „mit“ Männern funktionieren kann.

[…] dass Frauen Hürden nehmen müssen, die für Männer gar nicht existieren. Die Kommunikation der Macht in Unternehmen bereitet ihnen Schwierigkeiten: […]
so Frau Knaths in dem Spiegelartikel zu -Frau und Karriere-.

Rangordnung und Platzhirschgebaren von Männern wird höher bewertet als die inhaltliche Auseinandersetzung?
Anpassen an „männliche“ Spielregeln, um wahrgenommen zu werden?

Sind das die Richtwerte für die (Frauen)-Karriere?

Für eine effektive Kommunikation ist es Voraussetzung sich mit den Charakteren der jeweiligen Gruppe oder Vereineinigung und ihren Regeln zu befassen und zu schauen wie die internen Strukturen aufgebaut sind, um akzeptiert zu werden. Mit etwas Empathie wird dies bei jedem Grillfest bereits erfolgreich praktiziert. In Unternehmen etwa nicht?

Wenn Anne Will ihr „breites Kreuz“ zeigt, ist es eine innere Haltung, die sie demonstriert und im günstigsten Fall auch lebt. Aber, ist es sinnvoll in einer, von Männern geprägten Runde, das -Gockelgehabe- konsequent zu übernehmen, statt seinen eigenen Stil zu entwickeln?

Die Wahrheit liegt dazwischen.
Frauen sollten sichtbarer werden und Männer mehr Empathie entwickeln. Ich bin überzeugt, dass Management-Fehler durch dieses Platzhirschgebaren, das Kultivieren des Juppygehabes und den damit einhergehenden Machtstrukturen eingeleitet werden.
Spielregeln verstehen?  Ja.  Konsequent anpassen?   Nein! (mehr …)

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Wie anziehend wirken Sie mit Ihrer Dienstleistung und Ihrem Unternehmen auf Ihre potenziellen Kunden?

 

Viele Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung Ihrer Leistung in der Öffentlichkeit.

unscharfe Darstellung beinflusst die Wahrnehmung

ein unscharfes Profil beinflusst die Positionierung negativ

Zum einen sind Sie selbst das „Aushängeschild“ für die Qualität Ihres Angebotes. Als Unternehmer, als Verkäufer oder als Mitarbeiter verkörpern Sie in den unterschiedlichsten Rollen das unternehmerische Leistungsversprechen. Zum anderen ist es Ihre Außendarstellung, die ein Bild Ihres Unternehmens entstehen lässt und Erwartungen weckt.

Warum passen der persönlicher Eindruck und die Außen-Darstellung häufig nicht zusammen?
Schauen Sie sich einmal auf den Websites Ihrer Mitbewerber um. Manche kommen altbacken und holprig daher, andere sind gespickt mit Animationen oder beschränken sich in ihrer textlichen Ansprache auf „Worthülsen“ wie: effizient, kosteneinsparend, Qualität und usw.. Viele bleiben den Beweis schuldig und schaffen nicht den Schwenk zu den konkreten Bedürfnissen Ihrer Kunden. Bei manchen ist selbst das Versprechen unklar.

Viele dieser Websites haben eins gemeinsam,
Sie spiegeln weder das Unternehmen in seiner Persönlichkeit wieder, noch richten sie Ihre Ansprache auf ihre potenziellen Kunden konkret aus. Es fehlt das scharfe Profil.

Voraussetzung für die klare Positionierung und das individuelle Profil
sind die Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen Zielen, so wie mit der anvisierten Zielgruppe und (mehr …)

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Ein Stöckchen weit entfernt …

… im Netz wächst und gedeiht der Kulturmanagementblog von Christian Henner-Fehr. Er war es, der mich fragte: „Was bringt Dir Dein Marketing-Blog?“ Gute Frage, spontan würde ich sagen – viel Arbeit. 🙂 Genau das ist es, warum ich erst so spät das Staffelholz aufnehme.

Seit wann gibt es Deinen Blog?

Die Initialzündung erhielt ich auf Xing im August 2007. Dort wurde ein Online-Projekt von Volker Remy ins Leben gerufen. (mehr …)

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„Kooperationen – individuell und flexibel -„

Fachforum Kooperationen

Fachforum Kooperationen

Die Netzwerk-Messe -net´swork- findet zeitgleich zur Forum-Maschinenbau mit Energie-Arena im Messezentrum Bad-Salzuflen statt.

Eine interessante Mischung aus geballtem Wissen, neuen Impulsen und spannenden Aktionen.
Dieses branchenübergreifende Netzwerk-Fachforum für Kooperationen und Netzwerke in Deutschland liefert konzentriertes Wissen aus Wissenschaft und Praxis sowie fachlich fundierte Informationen über alle Branchen und Netzwerk-Arten hinweg.

Durch die vier (mit Reklamika) Messeangebote ist sie ein Treffpunkt und Informationspool der ganz besonderen Art. Klar, alles zu erfassen ist schon eine echte Herausforderung. Aber alles auf einem Gelände zur Auswahl zu haben, ist ein tolles Angebot.

Eines dieser Netzwerke ist die WIM eG.
Sie ist ein Zusammenschluss von Mikrounternehmen mit dem Schwerpunkt auf hochqualifizierte Dienstleistungen und Kooperationen. Auf dieser Plattform entstandene, erprobte Partnerschaften zeigen, zum Thema: „Kooperationen -individuell und flexibel-„, die positiven Vernetzungs-Möglichkeiten auf.

Zu konkret entstandenen Kooperationen werden einige Beispiele für die Zusammenarbeit vorgestellt.

Gesundheit und Technik , Gründung und Vermarktung, Marketing und Websiteoptimierung (Haustüren), Werben im Verbund.

Kooperationen in der Praxis aus dem Netzwerk heraus.

Mitglieder und Messe-Repräsentanten der WIM eG:
Helmut Schön:  Gründungskonzepte

proZiel-Marketing: Profil, Positionierung, Vermarktung (Coaching – Beratung – Konzept)

Herbert Bäumer, BL-Automation : vorbeugende Instandhaltung elektrischer Anlagen (Energie, Thermografie, Sicherheit)

Veranstaltungsort:
Messe Ostwestfalen,
Messezentrum Bad Salzuflen,
Halle 19, Benzstraße 23

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Kommunikation ist alles! Ohne sie ist alles nichts?

Ein Bericht im TV erinnerte mich wieder, dass das „heimliche“ Motto -zurück zu deinen Wurzeln- oder besser gesagt –schau was sinnvoll und gut für dich ist-, gerade seine Renaissance erfährt.

In meinem Artikel, letztes Jahr 07.2007, –mit der Email durch die Wand– schrieb ich über die „Kommunikationslosigkeit“ via Email.

[…] Präzise Frage, schnelle klare Antwort! Ist das die Regel? (mehr …)

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WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art

Netzwerkprojekt der WIM eG Das aktuelle Projekt „Chaos-Broschüre“ der WIM eG ist ein Branchenbuch nach dem Prinzip „Story-Telling“. Hier haben sich 15 Teamplayer viele Gedanken gemacht, wie sie ihre Dienstleistungen gemeinschaftlich darstellen und vermarkten können. (Im Anhang sehen Sie die gesamte Broschüre als PDF)

Entstehungsgeschichte der Broschüre
15 Schmetterlinge gegen das Chaos

WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art
Selten war die Lektüre eines Branchenbuches so kurzweilig: In der „Chaos-Broschüre“ der WIM eG erfährt der geneigte Leser, wie sich ein Wurm in seinem Rechner die Zeit vertreibt; wie eine Hühnerschar ein Altenheim aufmischt; welche Geheimnisse in den Schreibtischstapeln einer Hutmacherin schlummern; wie ein Webtext für Durchblick im Renten-Chaos sorgt oder wie ein Thermograf den rätselhaften Kurzschluss in einer Druckmaschine aufspürt.

15 „Mikrounternehmer“ erzählen 15 merkwürdige Geschichten,

und alle kreisen um ein kleines oder auch größeres Chaos, das der jeweilige Experte oder die Expertin elegant in den Griff bekommen hat. Mit im Boot sind die Baudienstleister Martin Bahners und Michael Herwers, Thermografie-Experte Herbert Bäumer , Steuerberater Rainer Bless, die Management-Profis, Frank Ehnes, Helmut Schön und Hans Hermann Soll, Marketingberaterin ProZiel, die Computer- und Internet-Spezialisten Roman Mahr, Norbert Mechsner und Oliver Rieke, Werbetexter Jens Jürgen Korff, Grafiker Michael Schwarzbach und nicht zuletzt der Hühner- und Hühnerhaus-Experte Ralf Müller.

Wie ist das Projekt zustande gekommen?
Herbert Bäumer erinnert sich: „Das war letzten Sommer bei der WIM-Veranstaltung im Ringlokschuppen. Dort hatten wir mit sieben Handwerkern und Technikern einen gemeinsamen Stand gestaltet und danach einfach Lust gehabt, die tolle Zusammenarbeit fortzusetzen. Angeregt durch den Vortrag von Birgit Mager über Service-Design kamen wir auf die Idee, unsere Service-Angebote unter einem gemeinsamen Leitgedanken in einer Broschüre zu präsentieren.“

Vom Chaos-Haufen zur Chaos-Broschüre
Das war freilich leichter gesagt als getan. Wie sollte man Hühner, Computer und Fliesen unter einen Hut kriegen? Die Praktikantin, die alles fleißig mitschrieb, musste zusehen, wie das erste, das zweite und auch das dritte Konzept in die Tonne wanderten. Bäumer: „Der Architekt Frank Bücken war es, der eines Tages ausrief: ›Leute, ihr seid vielleicht ein Chaos-Haufen!‹ So kam die Chaos-Idee in die Welt. Frank Bücken hatte auch die Idee mit dem Schmetterling auf der Titelseite, der als Symbol für die Chaos-Theorie gilt und gleichzeitig super zu unserem munteren, bunten Haufen passt.“

Vera Wiehe, Geschäftsführerin der gerade neu gegründeten Genossenschaft WIM, lobt an der Broschüre vor allem das gute Beispiel: „Die Broschüre zeigt, wie lebendig die WIM als Netzwerk ist, wie verschieden ihre Mitglieder sind und was dabei herauskommen kann, wenn sich 15 Unternehmer zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun.“ (Text: Jens Jürgen Korff)

Die erstmalige Präsentation der Broschüre fand am 28. Mai 2008, während der Eröffnungsveranstaltung „WIMs Forum der Potenziale“, in Bielefeld statt.

Lesen Sie hier die einzelnen Geschichten (als PDF) aus der Praxis. WIM „Chaos-Broschüre“

Ein Branchenmix, der auf persönlicher Vernetzung basiert.


Zum Vergrößern den Slideshare-Button drücken.

In diesem Projekt wurde das individuelle Bedürfnis nach gezielter Werbung für die einzelne Unternehmung genauso berücksichtigt, wie die gemeinschaftliche Darstellung unter dem Leitthema, „Die Chaostheorie“.

Weitere Meldungen zur WIM eG bei open-pr zu lesen. Neue Projekte werden gerade aufgesetzt. WIM eG


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… man muß auch gönnen können …

Hier ging mein Herz auf,
ob der wunderbaren Darstellung der Dienstleistung.

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Das ist mal eine Unternehmung, die gekonnt zeigt was mich, als potenziellen Kunden, erwarten kann. Es macht Lust auf mehr
Wenn ich einmal „groß“ bin, werde ich dort meinen Sparstrumpf entleeren.

Darauf aufmerksam geworden bin ich durch ein kleines Tool (Werbegeschenk).
Hier handelt es sich um eine nette Software (screencutter), die mit Ihrem Logo/CI ausgestattet und personalisiert an Ihre Interessenten versand wird.

Ausgesprochen eindrucksvoll, wie ich finde, und was ich persönlich gerne mag ist, dieses Geschenk hat einen Nutzwert.

Diese Werbeschaltung habe ich

mit Freude,

kostenfrei,

unaufgefordert

und freiwillig geleistet. 🙂

 

Das ist MundzuMundPropaganda oder Empfehlungsmarketing.

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Neue und auch kleine Unternehmungen nutzen ihre kostenfreie Chance

Sich selbst darstellen, bekannt machen,
den eigenen Markt erkunden und aktivieren.

Sie investieren

ihre Resourcen Zeit und Know how in Blogs.

Wenngleich auch -gut Ding- Weile haben will, so ist es eine interessante und spannende Aufgabe mit Wirkung.


Den Blog einführen, aufbauen und aktiv halten, ist eine wertvolle Erfahrung. Seine unternehmerische Leistungen und Ziele klar zu focusieren und in Worte zu kleiden, übt ungemein beim Positionieren.

Was Sie gewinnen …

jede Menge Öffentlichkeit und
die Option auf Potenzialentwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit diesem Medium ein grosses Erfahrungpotenzial birgt.

Seine Leistungsmöglichkeiten darstellen ohne sein „Pulver“ zu verschießen und mit dem Gedanken leben, dass einige im Internet „schreiben lassen“ ist manchmal unschön und scheint der „Preis“ zu sein.

Mit der Philosophie: Jeder darf alles kopieren, Hauptsache mein Name steht drunter, kann ich mich noch nicht so recht anfreunden.


Das ist vielleicht auch ein neues Erfahrungspotenzial. 🙂

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Die Botschaft hört er wohl, allein ihm fehlt der Glaube …

Passt Ihre Art der Ansprache zu Ihrem Kunden?

Definition der Zielgruppe und Qualität der Information vorausgesetzt, gelangt die Nachricht nur in das Bewusstsein Ihres Kunden, wenn der Verkäufer (Sie) die „richtige“ Antenne ausgefahren hat.
Das heißt, Sie hören aktiv zu und damit stellen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein.
Ja, es braucht Empathie, das Einfühlungsvermögen aber auch das Wissen um die verschiedenen Kundentypen.

Wer sitzt Ihnen gegenüber?
Welchen „Sinnestypen“ nehmen Sie wahr?
Ihr Kunde und auch Sie benutzen vier Sinneskanäle. Bei jedem Menschen ist ein bestimmter Kanal besonders stark ausgeprägt. Das zu erkennen ist wichtig, damit die Kommunikation und das gegenseitige Verstandenwerden Hand in Hand gehen.
Senden Sie auf dem falschen Kanal und haben Ihre Antennen nicht auf Ihren Kunden ausgerichtet, geht wertvolle Information und Bindung/Sympathie verloren.

An den Formulierungen erkennen Sie den domionanten Sinneskanal Ihres Kunden.

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Visueller Typ:
Das Auge– „Ich sehe, Sie haben …„, „Ich erkenne, dass …„ ,“Ich möchte auf einen Blick erkennen …“
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Verkaufprozesse sind eingebettet in die Unternehmens-Führung

Manch Vertriebler betrachtet sich als den Mittelpunkt des Unternehmens.
Getreu dem Motto: „Ohne mich wird kein Umsatz generiert“.

Nicht das dies falsch wäre, aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit. Ohne die Unterstützung der gesamten Unternehmensmanschaft (Verwaltung, Akquise, Technik, Support, EDV-Tools, etc.) könnte der beste Vertriebler „einpacken“.
Jeder ist mit jedem verbunden und deshalb ist es letztlich das TEAM aus allen Kompetenzen, das gewinnt.

Unter Berücksichtigung dieser Voraussetzung wird schnell klar, dass ein Team geführt und gebrieft werden muß. Und damit sind wir bei der Unternehmensführung, die sich im Vertriebsteam, Büroteam etc. fortsetzt und ihre Qualität dort unter Beweis stellt.
Mangelnde oder gar schlechte Führung wird sofort „bestraft“, nämlich durch unzufriedenen Mitarbeiter, Kundenrückgang bis hin zu Umsatzeinbußen.

Warum wird die zukunftsorientierte Führung in vielen Unternehmen so sträflich vernachlässigt?
Unterstrichen wird dieser Umstand oft durch den -blinden Fleck- in Sachen Prozessoptimierung. Bevor von Kundengewinnung, -orientierung gesprochen oder geworben werden kann, gilt es die Unternehmenskultur auf den Püfstand zu stellen.
Unternehmens-

  • -Zweck
  • -Identität
  • -Grundsätze
  • -Ziele
  • -Führungsverantwortung
  • -Marketing
  • -Maßnahmen

und mit welchen Mitarbeitern ist dies realisierbar.
Ein weiterer Schritt ist die Prozessoptimierung und das Entwickeln von Standards.
Auf einem solch gut beackerten „internen Boden“ kann der Vertrieb wahrlich zu Höchstform auflaufen und nicht nur er.

Die rechte Mischung macht´s.

Allein Kundengewinnung OHNE Kundenbindung zu praktizieren oder umgekehrt kann nicht der rechte Weg sein. Unternehmens-Prozesse analysieren, um sie gewinnbringend zu optimieren, ist der erste strategisch nachhaltige Ansatzpunkt. Richtig meint acquisa

[…] Jedes Unternehmen besitzt mehr oder weniger gute Prozesse, um Interessenten in Kunden zu verwandeln […],

aber den ausschließlichen Fokus auf Lead-Generierung zu setzen, scheint aus der „Not“ geboren zu sein. (mehr …)

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Dienstleister oder Handwerker;
der Kleinstunternehmer beginnt bewegte Netzwerke aufzubauen.

Das regionale Beispiel hierfür ist WIM-OWL.

(hier mehr zu Kooperationen)

Ein stetig wachsendes, aktives und kreatives Netzwerk bildet sich aus. Ein Verbund, der in der Gemeinschaft an Bedeutung und Kraft gewinnt.
Einem -Schwarm- vergleichbar, der in der Gruppe agiert, in dem der Einzelne nicht nur Geselligkeit, Schutz und Impulse findet, sondern seine spezielle Kompetenz einbringt und hervorragend bekannt macht.

Aktiv, engagiert und gemeinschaftlich
erfolgreich in Bewegung.
www.WIM-OWL.de

Der letzte WIM-Messeauftritt auf der Zulieferermesse in Bad-Salzuflen (OWL-Maschinenbau).
Ein Stand der thematisch und optisch positiv aus dem Rahmen fiel.
(mehr …)

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Empfehlen Sie sich im Kundengespräch?

Humor und Psychologie 🙂

Trotz gezielt gewählter Ansprache hat Ihr Kunde manchmal ein ungutes Bauchgefühl? Er ist verunsichert, auch wenn er das nicht sofort zeigt.
Eindruck und Worte passen nicht zusammen. Sofort oder irgendwann wird er deshalb die Verbindung zu Ihnen lösen.

Passt Ihre Körpersprache zu Ihrer Persönlichkeit und unterstreicht sie das, was Sie sagen?
Beide Komponenten müssen vom Gesprächspartner als passend wahrgenommen werden, dann öffnet sich die „Tür“ zu seiner Aufmerksamkeit.
Er hört gerne zu, fühlt sich verstanden und fasst Vertrauen.

Ohne Vertrauen kein erfolgreiches Kundengespräch
Kein Partner wird Ihnen etwas abkaufen oder mit Ihnen eine geschäftliche Verbindung eingehen, wenn er nicht hoffen kann, dass er einen vertrauenswürdigen Partner in Ihnen vor sich hat.
Dieses positive Gefühl wird durch Ihre Körpersprache vermittelt. Sie drückt mehr als Worte aus. Strategie und Persönlichkeit gehören wahrhaftig zusammen.

Von der Theorie zum praktischen Tiefflug.

Während Herr Stromberg sich schauspielerisch und ironisch dem Thema annimmt, ist dieser Herr ein „Profi“ in Sachen Kundengespräch (am Telefon).
Ein unbeabsichtigtes Beispiel wie man es nicht machen sollte.
Halten Sie bis zum Ende durch; wegen des Lerneffekts. 🙂

Ergänzend, in puncto Small Talk, erhalten Sie hier Unterstützung.

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Ist Dienstleistung wirklich „körperlos“?

Die tolle Idee, das ausgefeilte Konzept, der kundenorientierte Service, alle haben eins gemeinsam:

tablett.jpgSie sind nicht anfassbar. Sie scheinen „körperlos“.
Ein Dilemma im Dienstleistungssektor.
Wie stellen Sie Ihre Leistung nach außen dar?
Wie kommunizieren Sie das Wunderbare Ihres Könnens?
Mit Worten!?
Und da ist es wieder, anfassen und berühren, probieren und prüfen, anschauen und ein gutes Gefühl bekommen, das sind Attribute, die, vor dem Kauf/Auftrag, für Ihre Kunden nicht einzulösen sind.
Wirklich? (mehr …)

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Es ist so effektiv und gewinnbringend wie die Geldanlage unter Omas Matratze.

Was kann man sich unter dem Neffenprinzip vorstellen? Besser bekannt ist es als Neffen-Design.

lupe-zahlen.gifLetztlich heißt es, jemand kennt jemanden, der etwas kann, nicht ganz aber ziemlich gut und nimmt ganz sicher sehr wenig bis kein Geld dafür.

Übersetzt bedeutet es, eine notwendige Dienstleistung wird für einen Bruchteil des üblichen Honorars eingekauft. Wobei der Dienstleister (hier der „Neffe“) jemand ist, der meistens Spaß an der auszuführenden Arbeit (Hobby) bekundet, jedoch keine Profession daraus macht.

hier mehr zum Thema -KMU Web Studie-

Jede Unternehmung möchte kostengünstig Werte schaffen. (mehr …)

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Warum bilden Menschen Netzwerke?

Zum kommunikativen Austausch, zur Stärkung der Kräfte und Möglichkeiten und aus kommerziellen Gründen.

netzgeflecht.jpgDiese Punkte scheinen mir die wichtigsten Aspekte der Verbünde zu sein.

Jedes Netzwerk hat seine eigene „Chemie“, „tickt“ unterschiedlich und hat mehr oder weniger unsichtbare Spielregeln.
Ohne das Wissen um diese unausgesprochenen Regeln, hat ein Neuling kaum eine Chance.
Ist das so verschieden zum Sportverein um die Ecke, zum sozialen Arbeitskreis in der Stadt oder der netten Gemeinschaft am Stammtisch?
Bei allen steht die Beziehung zum Menschen im Mittelpunkt.

Ein Netzwerk ist keine Tauschbörse und wenig berechenbar.
Starten Sie mit Ihrer eigenen klaren Einstellung und zeigen Sie ein Stück weit, wer Sie sind.
Jedes Netzwerk ist am Ende ein Beziehungswerk.
(mehr …)

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Für zwanzig Meter Fussweg einmal die Welt umrunden

So stellt sich heute Kommunikation in Unternehmen dar.

email-meer.jpgSchluß mit dem Pläuschchen am Kopierer, dem Austausch der neuesten Interna am Kaffeeautomaten oder dem einfachen Tratsch zwischen zwei Zigarettenzügen auf dem Gitterost im Nebeneingang.

E-Mails flattern durch den Äter, mit hochoffiziellem Inhalt, mit Arbeitsanweisungen, internen Mitteilungen oder mit den neuesten internetspassmichanundlassmichfreuen Fotos.
Ist das, das papierlose Büro, von dem vor Jahren Geschäftsführer schwärmten und sich im Kosteneinsparrausch befanden? Hat die Idee vom effektiven Arbeiten (keine außenplanmäßigen Pausen mehr) ohne zeitliche Verluste gegriffen?

Papier wurde sicher nicht gespart (darüber gibt es Statistiken), Zeit wurde auch nicht eingespart und das effektive Arbeiten scheint nicht realisiert.

Die Arbeitnehmer verbringen ihre gesamten Arbeitszeit im Sitzen, lesen Texte am PC, atmen klimatisierte Luft, halten sich in Räumen auf, die von kaltem künstlichem Licht erhellt werden, kommunizieren über elektronische Medien und sprechen, wenn überhaupt, mit sich selbst.

Diese Art der Kommunikation macht krank und isoliert von den Unternehmensprozessen im Hintergrund. (mehr …)

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Wer sich heute profillos dem Wind der Konkurrenz aussetzt, wird kurzerhand davon geweht.

Nur die klare Positionierung macht das Wesentliche der Leistung und der Unternehmung sichtbar. auf-den-punkt.jpgDas ist die Voraussetzung, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Positionierung vereinfacht das Geschäftsleben und man kommt schneller zum Ziel:
Das Gewinnen von Neukunden.

Das eindeutige Unternehmensprofil setzt sich aus persönlichen Werten, Kenntnissen und Fähigkeiten, Erfahrungen und der Wertschätzung zum Kunden, dessen Bedürfnissen und Wünschen zusammen.
Stellt sich hier die Unternehmung in „einem Guss“ dar, dann entsteht eine zielgerichtete Kraft, die bei den potentiellen Kunden eindeutig erkennbar ankommt. Das Profil gibt ein Verkaufsversprechen und macht die Unternehmung einzigartig.
Es ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung.

Bevor man unternehmerisch aktiv wird, gilt es Antworten zu finden.
Man analysiert zuerst die Situation der Unternehmung.
Günstig ist es, konkrete Fragen über Leistung, Ziel, Interessenten und Zeitplan hinreichend zu beantworten. (mehr …)

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Kommunikation, reitend auf dem Rücken von „Viren“, kennen wir schon lange.

Viren, in ihrer speziellen Werbe-Ausprägung, gab es schon immer. Wer kennt es nicht? Flurfunk, Nachbarschaftstratsch oder das Schneeballsystem, diese Medien verfielfältigen Nachrichten schneller als ein „Laserstrahl“.

Gerüchte oder Kettenbriefe erfreuen sich ständiger Beliebtheit in der Bevölkerung. Neuigkeiten dieser Art werden gerne angenommen und grassieren immer wieder mal in der Stadt und heutzutage im Internet.
Grundlagenwissen des Marketings ist, Empfehlungen von Freunden, Bekannten und zufriedenen Kunden zählen zu den effektivsten Mitteln der Verkaufsförderung.

Empfehlung wird von Emotionen gesteuert. Das gute Gefühl oder die befriedigende Erfahrung erzeugt Vertrauen und motiviert viele Menschen eine Empfehlung auszusprechen. Vertrauen von Mensch zu Mensch ist der „Leitstrahl“ für Informationen. Menschen vertrauen eher ihren Freunden und Bekannten, als professionell gestalteten Werbebotschaften. Deshalb ist Mundpropaganda ein gerne eingesetztes Marketing-Instrument.

Wie war das früher? Der Kaufmann in seinem -Tante Emmaladen- verabschiedete seine Kundschaft persönlich mit den Worten „Empfehlen Sie uns weiter“.
Ohne konkrete Bezeichnung, sondern mit gesundem Menschenverstand und unternehmerischem Denken wurde das -Viral Marketing- eingesetzt.

Im Zeitalter des Internetz wird das Prinzip der Weiterempfehlung konsequent, vielfältig und kreativ eingesetzt. Email, Weblog, Webseiten, Mobilfunk, das sind die Werkzeuge unserer Zeit. Preiswert und strategisch nutzen wir diese Kommunikations-Tools.


Selbst in den unendlichen Weiten des Universums diskutiert man seinen gezielten Einsatz. 🙂

Virales Marketing im Todesstern Stuttgart

Zitat aus dem Video: „Des war ja klar, dass sie widder mit ihrer Besserwisserei komme, Herr Weder. Desch wirklich unfassbar, dass sie glaubet, sie könnet mit ihrem schwarze Werbeanzügle hier irgendebber hinterm Ofe vorlocke. Fehlt bloß noch, dass sie ´n schwarze Rollkragepulli oziehe, de uarghuauargh …“



Ach übrigends, die große Schwester des Viral-Marketings ist das Guerilla-Marketing, aber das ist eine andere Geschichte.

proZiel Marketing Bielefeld

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Image spielt eine große Rolle im Geschäftsleben.

krone.gifAls „Kleinunternehmen“ wahrgenommen zu werden, kann dabei zuweilen auftragshemmend sein. (von Elvira Galtrup)

Keine Frage: Auch die scheinbar große Agentur arbeitet mit freien Mitarbeitern.
Oft stehen auch hinter einem scheinbar großen Verlag nur wenige Personen, die das öffentliche Geschäft betreiben. Die restliche Arbeit ist ausgelagert. Dennoch: wenn es um Auftragsvergaben geht, entscheidet oft der erste Eindruck. Also, warum sollten Sie nicht ein wenig an Ihrer Außenwahrnehmung arbeiten? (mehr …)

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Interessenten gehen auf Distanz und Sie bemerken es nicht.

Umsatzeinbußen
Wettbewerbsstärkung
Mitarbeiterfluktuation

Dies sind Faktoren an denen Sie spätestens jetzt feststellen:
Hier stimmt etwas nicht!
Kann es an Ihrem Image liegen?

image-spruch.jpg

Image ist das, was Menschen glauben zu wissen. (mehr …)

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Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten

Wie hoch ist Ihre Empfehlungsrate? Keine Ahnung?

Dann geht es Ihnen wie den meisten Unternehmen. (von Anne M. Schüller)empfehlung.jpg

Die Empfehlungsrate ist die vielleicht wichtigste aller betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Denn die strategische Ausrichtung auf aktive, positive Empfehler ist die intelligenteste, preisgünstigste und damit erfolgversprechendste Umsatzbeschleunigungs-Strategie aller Zeiten.
Und: Neu-Kunden werden auf diesem Weg gleich mit geliefert – und zwar kostenlos. (mehr …)

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Welche Werte unterstützt, prägt und nutzt Marketing?

Die Wirkung des Produkts wird vermarktet, nicht die Funktion.
schraube.jpgTheorien im Marketing, emotionslos eingesetzt, verfehlen ihre Wirkung. Deshalb lesen wir von wilden Abenteuern beim Rauchen, von Freiheit beim Autofahren und von Managerinnen im Haushalt.
Warum wollen wir Abenteuer, Freiheit oder die Anerkennung im Beruf?
Es sind die persönlichen und gesellschaftlichen Werte, die Sehnsüchte auslösen und Bedürnisse wecken.

Welche Werte werden heute vermittelt und gepflegt? (mehr …)

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