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„Kooperationen – individuell und flexibel -„

Fachforum Kooperationen

Fachforum Kooperationen

Die Netzwerk-Messe -net´swork- findet zeitgleich zur Forum-Maschinenbau mit Energie-Arena im Messezentrum Bad-Salzuflen statt.

Eine interessante Mischung aus geballtem Wissen, neuen Impulsen und spannenden Aktionen.
Dieses branchenübergreifende Netzwerk-Fachforum für Kooperationen und Netzwerke in Deutschland liefert konzentriertes Wissen aus Wissenschaft und Praxis sowie fachlich fundierte Informationen über alle Branchen und Netzwerk-Arten hinweg.

Durch die vier (mit Reklamika) Messeangebote ist sie ein Treffpunkt und Informationspool der ganz besonderen Art. Klar, alles zu erfassen ist schon eine echte Herausforderung. Aber alles auf einem Gelände zur Auswahl zu haben, ist ein tolles Angebot.

Eines dieser Netzwerke ist die WIM eG.
Sie ist ein Zusammenschluss von Mikrounternehmen mit dem Schwerpunkt auf hochqualifizierte Dienstleistungen und Kooperationen. Auf dieser Plattform entstandene, erprobte Partnerschaften zeigen, zum Thema: „Kooperationen -individuell und flexibel-„, die positiven Vernetzungs-Möglichkeiten auf.

Zu konkret entstandenen Kooperationen werden einige Beispiele für die Zusammenarbeit vorgestellt.

Gesundheit und Technik , Gründung und Vermarktung, Marketing und Websiteoptimierung (Haustüren), Werben im Verbund.

Kooperationen in der Praxis aus dem Netzwerk heraus.

Mitglieder und Messe-Repräsentanten der WIM eG:
Helmut Schön:  Gründungskonzepte

proZiel-Marketing: Profil, Positionierung, Vermarktung (Coaching – Beratung – Konzept)

Herbert Bäumer, BL-Automation : vorbeugende Instandhaltung elektrischer Anlagen (Energie, Thermografie, Sicherheit)

Veranstaltungsort:
Messe Ostwestfalen,
Messezentrum Bad Salzuflen,
Halle 19, Benzstraße 23

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WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art

Netzwerkprojekt der WIM eG Das aktuelle Projekt „Chaos-Broschüre“ der WIM eG ist ein Branchenbuch nach dem Prinzip „Story-Telling“. Hier haben sich 15 Teamplayer viele Gedanken gemacht, wie sie ihre Dienstleistungen gemeinschaftlich darstellen und vermarkten können. (Im Anhang sehen Sie die gesamte Broschüre als PDF)

Entstehungsgeschichte der Broschüre
15 Schmetterlinge gegen das Chaos

WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art
Selten war die Lektüre eines Branchenbuches so kurzweilig: In der „Chaos-Broschüre“ der WIM eG erfährt der geneigte Leser, wie sich ein Wurm in seinem Rechner die Zeit vertreibt; wie eine Hühnerschar ein Altenheim aufmischt; welche Geheimnisse in den Schreibtischstapeln einer Hutmacherin schlummern; wie ein Webtext für Durchblick im Renten-Chaos sorgt oder wie ein Thermograf den rätselhaften Kurzschluss in einer Druckmaschine aufspürt.

15 „Mikrounternehmer“ erzählen 15 merkwürdige Geschichten,

und alle kreisen um ein kleines oder auch größeres Chaos, das der jeweilige Experte oder die Expertin elegant in den Griff bekommen hat. Mit im Boot sind die Baudienstleister Martin Bahners und Michael Herwers, Thermografie-Experte Herbert Bäumer , Steuerberater Rainer Bless, die Management-Profis, Frank Ehnes, Helmut Schön und Hans Hermann Soll, Marketingberaterin ProZiel, die Computer- und Internet-Spezialisten Roman Mahr, Norbert Mechsner und Oliver Rieke, Werbetexter Jens Jürgen Korff, Grafiker Michael Schwarzbach und nicht zuletzt der Hühner- und Hühnerhaus-Experte Ralf Müller.

Wie ist das Projekt zustande gekommen?
Herbert Bäumer erinnert sich: „Das war letzten Sommer bei der WIM-Veranstaltung im Ringlokschuppen. Dort hatten wir mit sieben Handwerkern und Technikern einen gemeinsamen Stand gestaltet und danach einfach Lust gehabt, die tolle Zusammenarbeit fortzusetzen. Angeregt durch den Vortrag von Birgit Mager über Service-Design kamen wir auf die Idee, unsere Service-Angebote unter einem gemeinsamen Leitgedanken in einer Broschüre zu präsentieren.“

Vom Chaos-Haufen zur Chaos-Broschüre
Das war freilich leichter gesagt als getan. Wie sollte man Hühner, Computer und Fliesen unter einen Hut kriegen? Die Praktikantin, die alles fleißig mitschrieb, musste zusehen, wie das erste, das zweite und auch das dritte Konzept in die Tonne wanderten. Bäumer: „Der Architekt Frank Bücken war es, der eines Tages ausrief: ›Leute, ihr seid vielleicht ein Chaos-Haufen!‹ So kam die Chaos-Idee in die Welt. Frank Bücken hatte auch die Idee mit dem Schmetterling auf der Titelseite, der als Symbol für die Chaos-Theorie gilt und gleichzeitig super zu unserem munteren, bunten Haufen passt.“

Vera Wiehe, Geschäftsführerin der gerade neu gegründeten Genossenschaft WIM, lobt an der Broschüre vor allem das gute Beispiel: „Die Broschüre zeigt, wie lebendig die WIM als Netzwerk ist, wie verschieden ihre Mitglieder sind und was dabei herauskommen kann, wenn sich 15 Unternehmer zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun.“ (Text: Jens Jürgen Korff)

Die erstmalige Präsentation der Broschüre fand am 28. Mai 2008, während der Eröffnungsveranstaltung „WIMs Forum der Potenziale“, in Bielefeld statt.

Lesen Sie hier die einzelnen Geschichten (als PDF) aus der Praxis. WIM „Chaos-Broschüre“

Ein Branchenmix, der auf persönlicher Vernetzung basiert.


Zum Vergrößern den Slideshare-Button drücken.

In diesem Projekt wurde das individuelle Bedürfnis nach gezielter Werbung für die einzelne Unternehmung genauso berücksichtigt, wie die gemeinschaftliche Darstellung unter dem Leitthema, „Die Chaostheorie“.

Weitere Meldungen zur WIM eG bei open-pr zu lesen. Neue Projekte werden gerade aufgesetzt. WIM eG


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Bildsprache

Ästhetik einmal anders

Diese Bilder gefallen mir besonders gut,
da sie für mich einen großen assoziativen Anteil haben.

Wer Lust auf mehr hat, der wechsle hier nach slideshare.

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Neue und auch kleine Unternehmungen nutzen ihre kostenfreie Chance

Sich selbst darstellen, bekannt machen,
den eigenen Markt erkunden und aktivieren.

Sie investieren

ihre Resourcen Zeit und Know how in Blogs.

Wenngleich auch -gut Ding- Weile haben will, so ist es eine interessante und spannende Aufgabe mit Wirkung.


Den Blog einführen, aufbauen und aktiv halten, ist eine wertvolle Erfahrung. Seine unternehmerische Leistungen und Ziele klar zu focusieren und in Worte zu kleiden, übt ungemein beim Positionieren.

Was Sie gewinnen …

jede Menge Öffentlichkeit und
die Option auf Potenzialentwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit diesem Medium ein grosses Erfahrungpotenzial birgt.

Seine Leistungsmöglichkeiten darstellen ohne sein „Pulver“ zu verschießen und mit dem Gedanken leben, dass einige im Internet „schreiben lassen“ ist manchmal unschön und scheint der „Preis“ zu sein.

Mit der Philosophie: Jeder darf alles kopieren, Hauptsache mein Name steht drunter, kann ich mich noch nicht so recht anfreunden.


Das ist vielleicht auch ein neues Erfahrungspotenzial. 🙂

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Verkaufprozesse sind eingebettet in die Unternehmens-Führung

Manch Vertriebler betrachtet sich als den Mittelpunkt des Unternehmens.
Getreu dem Motto: „Ohne mich wird kein Umsatz generiert“.

Nicht das dies falsch wäre, aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit. Ohne die Unterstützung der gesamten Unternehmensmanschaft (Verwaltung, Akquise, Technik, Support, EDV-Tools, etc.) könnte der beste Vertriebler „einpacken“.
Jeder ist mit jedem verbunden und deshalb ist es letztlich das TEAM aus allen Kompetenzen, das gewinnt.

Unter Berücksichtigung dieser Voraussetzung wird schnell klar, dass ein Team geführt und gebrieft werden muß. Und damit sind wir bei der Unternehmensführung, die sich im Vertriebsteam, Büroteam etc. fortsetzt und ihre Qualität dort unter Beweis stellt.
Mangelnde oder gar schlechte Führung wird sofort „bestraft“, nämlich durch unzufriedenen Mitarbeiter, Kundenrückgang bis hin zu Umsatzeinbußen.

Warum wird die zukunftsorientierte Führung in vielen Unternehmen so sträflich vernachlässigt?
Unterstrichen wird dieser Umstand oft durch den -blinden Fleck- in Sachen Prozessoptimierung. Bevor von Kundengewinnung, -orientierung gesprochen oder geworben werden kann, gilt es die Unternehmenskultur auf den Püfstand zu stellen.
Unternehmens-

  • -Zweck
  • -Identität
  • -Grundsätze
  • -Ziele
  • -Führungsverantwortung
  • -Marketing
  • -Maßnahmen

und mit welchen Mitarbeitern ist dies realisierbar.
Ein weiterer Schritt ist die Prozessoptimierung und das Entwickeln von Standards.
Auf einem solch gut beackerten „internen Boden“ kann der Vertrieb wahrlich zu Höchstform auflaufen und nicht nur er.

Die rechte Mischung macht´s.

Allein Kundengewinnung OHNE Kundenbindung zu praktizieren oder umgekehrt kann nicht der rechte Weg sein. Unternehmens-Prozesse analysieren, um sie gewinnbringend zu optimieren, ist der erste strategisch nachhaltige Ansatzpunkt. Richtig meint acquisa

[…] Jedes Unternehmen besitzt mehr oder weniger gute Prozesse, um Interessenten in Kunden zu verwandeln […],

aber den ausschließlichen Fokus auf Lead-Generierung zu setzen, scheint aus der „Not“ geboren zu sein. (mehr …)

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Dienstleister oder Handwerker;
der Kleinstunternehmer beginnt bewegte Netzwerke aufzubauen.

Das regionale Beispiel hierfür ist WIM-OWL.

(hier mehr zu Kooperationen)

Ein stetig wachsendes, aktives und kreatives Netzwerk bildet sich aus. Ein Verbund, der in der Gemeinschaft an Bedeutung und Kraft gewinnt.
Einem -Schwarm- vergleichbar, der in der Gruppe agiert, in dem der Einzelne nicht nur Geselligkeit, Schutz und Impulse findet, sondern seine spezielle Kompetenz einbringt und hervorragend bekannt macht.

Aktiv, engagiert und gemeinschaftlich
erfolgreich in Bewegung.
www.WIM-OWL.de

Der letzte WIM-Messeauftritt auf der Zulieferermesse in Bad-Salzuflen (OWL-Maschinenbau).
Ein Stand der thematisch und optisch positiv aus dem Rahmen fiel.
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Die Möglichkeiten der Selbstdarstellung und des Know how-Transfers werden immer variantenreicher.

Suchten wir gestern noch mit Google nach Informationen in schlichter Textform, so lassen wir uns heute Informationen schmackhaft präsentieren.

Slideshare ist ein System, das ähnlich wie Youtube funktioniert. Der Nutzer kann seine persönlichen Slides (Präsentationen) einstellen und so verbreiten.
Was für den privaten Nutzer gilt, das entdeckt die Wirtschaft gerade auch für sich.

Zum Thema Marketing eine kleine Auswahl.
Wie die nachfolgenden 4 Beispiele zeigen, können spezielle Informationen leicht verdaulich dargestellt werden.

So schön können Zahlen Daten Fakten sein.
Schick und recht kommunikativ dargestellte Diagramme.
Marktstudie KMU und Web2.0

Der Käse liegt morgen an einer anderen Stelle. Immer!
So endet dieser Vortrag, wobei der Käse der Kundenbedarf ist.
Wissen – Markt – Geschäftsmodelle (mehr …)

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