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Archive for the ‘KMU kleine und mittelständische Unternehmen’ Category

barcamp

barcamp in Bielefeld 21.11. - 22.11.

Was ist ein barcamp?

Wissen, Neugier,  Gespür für Web2.0/Enterprise2.0 und auch Kreativität eines Jeden sind gefragt.

Die vorgeschlagenen Workshops (Themen) sind an das Kamingespräche-Konzept angelehnt. Die Themen erhalten genügend Freiraum für Wissensteilung, Wissensmitnahme, Kreativität, Produktivität und vor allen Dingen Networking.

Das BarcampOWL ist ein großer Selbstversuch

Dies gilt für alle, die sich mit Neuen Medien, eCommerce und Wissensmanagement beschäftigen oder sich dafür interessieren.  BarCamps sind ein höchst effektives Werkzeug für Wissensaustausch und Wissenskreation.
Mehr zum barcamp können Sie hier nachlesen: Startseite
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Kaum ein Unternehmen verzichtet auf Marketing. Um so verwunderlicher, dass vergleichsweise viele Unternehmen auf maßgeschneiderte Strategien verzichten und damit auf gezielte Aufmerksamkeit und Wirkung.

Wenn Strategien aufgehen und Maßnahmen wirken …

Nein, Marketing ist kein Zaubermittel und keine Gelddruckmaschine. Noch immer gilt – gutes Geld für gute Leistung. Ja, viele Unternehmen bieten auf jeden Fall eine gute Leistung und trotzdem ist die Nachfrage nicht so, wie sie es sich wünschen und die Honorierung schon gleich gar nicht. Woran liegt das? Ist es die Krise oder der Wettbewerb oder die Übersättigung des Marktes oder, oder, …

Analyse, Recherche, Bewertung – sind Pflicht

Nun kann man hingehen und vergleichende Analysen, gezielte Recherchen erstellen oder Befragungen in Auftrag geben. Jede diese Maßnahmen führt ein Stück näher an die Ursache der unbefriedigenden Verkaufszahlen. Auf jeden Fall ist es ein Weg so gegenzusteuern. Das bedeutet Strategie im Nachgang, Reaktion statt Aktion oder einfach Versuch und Irrtum. Das verbrennt Zeit und somit Geld.

Ziel, Kundenkreis, Aktion – sind Richtungsgeber

Wie viel Unternehmer können ad hoc ihre Ziele klar und nachvollziehbar benennen? Es sind gerade einmal 53%.  (mehr …)

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Die Blogparade ist nun beendet und das Ergebniss kann sich sehen lassen.

Das E-Book

Das E-Book

Auf 58 Seiten schreiben 20 Autoren über ihre Erfahrungen und Einstellungen zu Preisen. Man kann sagen für jeden Geschmack und jedes Umfeld ist etwas dabei. By the way: Ohne Twitter wäre das E-Book möglicherweise nicht oder nicht in dieser Fülle entstanden. Wer nach Vorteilen zu Twitter fragt – das E-Book  ist ein Ergebnis des zwitscherigen Austauschs.

Meinen Dank an Mike Lekies und Andrea Jülich für die interessante Idee und Umsetzung der Blogparade. Direkter Download des E-Books. PDF Blog-erfolgreiche-preisstrategien


Warum ist eine Blogparade sinnvoll und wo liegen die Vorteile.
Im Vordergrund steht die WIN-WIN-Situation für den Initator sowie für die einzelnen Autoren. Besonders attraktiv ist hier die recht individuelle Ansammlung von Sichtweisen zum Thema und ihre Verbreitungswege. Durch den Aufruf und seine Veröffentlichung wird auf unterschiedlichen Kanälen wie: Xing, eigenes Blog, Twitter, etc. eine erhöhte Aufmerksamkeit und er höherer Bekannheitsgrad generiert. Im gewählten Zeitraum wird die Aktion zum Anlass genommen kontinuierlich auf den eigenen Blog, Website und die Leistungen hinzuweisen. Der Spannungsbogen der Aufmerksamkeit beginnt mit der Idee.

Schritte und Vorteile für den Initiator:

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Vor jeder technischen Leistung steht das kreative Konzept

Sysivos

hätte Sysivos ein wenig nachgedacht 🙂

In der Dienstleistungsbranche ist es ein häufig diskutiertes Phänomen
Kreative Dienstleistungen werden unterschätzt und erfahren wenig Wertschätzung.  Ein Grund ist die wage Messbarkeit der geistigen Leistung, ein anderer der bevorstehende und noch unsichtbare Weg bis zur Fertigstellung des gewünschten Produktes.  Hinzu kommen Unkenntnis oder Halbwissen über die Entwicklungsschritte und ihre Auswirkungen.  Diese, aus Kundensicht, unsicheren Faktoren haben zur Folge, dass lediglich das Endprodukt im Fokus steht.

Was bedeutet das für den Dienstleistungsanbieter?
Viele versuchen ihre Kunden zu missionieren, ihm detailliert zu erklären wie spannend ihr Angebot ist, andere nehmen die Kundenhaltung zum Anlass und gehen kräftig mit ihrem Preis herunter – getreu dem Motto „was nicht sichtbar ist, darf nicht viel kosten“.
Kundenmeinungen wie – Beratung ist keine Dienstleistung, sie muss also weder wertgeschätzt noch honoriert werden, ist die Folge.  Leider übernehmen einige Dienstleister diese Haltung und heizen damit den Wettbewerb unbeabsichtigt an.

Ideenreifezeit – aus geistiger Leistung formen sich Theorien
Die geistige Leistung, bestehend aus erworbenem Wissen, Erfahrung und dem Talent diese Faktoren günstig und zielführend miteinander zu verknüpfen, ist eine Gabe und wertige Kompetenz.  Wer dazu noch kreative und kommunikative Fähigkeiten besitzt, um daraus Ideen wachsen zu lassen, Konzepte / Theorien zu entwickeln und neue Wege zu finden, der besitzt ein Leistungspaket der besonderen Art. (hier ein weiterführender Artikel zur Messbarkeit von Kompetenz)

Theorien mit geeignetem Werkzeug umsetzen
Um Konzepte, Pläne und Ideen in die Tat umzusetzen, bedarf es professioneller Werkzeuge. Professionell bedeutet hier Zeit- und Kostenersparnis.  Die Kombination aus Kreativität und dem virtuosen Umgang mit wertigem Handwerkszeug, sichert die gewünschte Wirkung und somit den Gewinn.

Nicht der Meißel formt die Skulptur, sondern die Idee. Ist der Meißel aber stumpf, formt sich die beste Idee nicht zu einem wirkungsvollen Produkt.

Wie erfahren Dienstleister mehr Wertschätzung?
Ohne den Vertrauensvorschuss vom Kunden ist eine angemessene Honorierung schwerlich (mehr …)

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Was heute des einen Freud wird zukünftig des anderen Leid sein …

Werden Gebrauchtwagenmärkte zukünftig dezimiert?

Werden Gebraucht-wagenmärkte zukünftig dezimiert?

Mit etwas gesundem Menschenverstand kann man sich vorstellen was geschieht wenn tausende von Autos verschrottet sind und neue Wagen die Strassen füllen.
Die KFZ-Werkstätten und Gebrauchtwagenmärkte werden das Nachsehen habe.

Durch die Abwrackprämie profitieren Autohäuser und Mittelverdiener.
Wer sich bislang kein Auto leisten konnte wird es sich  heute auch nicht leisten können, trotz Prämie.  2500 Euro sind ein guter Grund diese auch „mitzunehmen“. Wer generell die Bereitschaft und die finanziellen Möglichkeiten hatte über einen Autokauf  nachzudenken wird ermutigt seinen Neukauf jetzt und nicht erst in 4 Monaten zu tätigen. Also ist die Prämie nur ein Entscheidungsbeschleuniger.

Aber was ist in der Zeit nach der Prämie?
Diese gut gemeinte Aktion wird eine ökonomische Leere nach sich ziehen.

  • weniger Bedarf an Reparaturen und damit an Ersatzteilen
  • weniger Nachschub an guten, gebrauchten Autos und damit
  • weniger Möglichkeiten für Kleinverdiener mobil zu werden

Dies sind nur einige der langfristig, negativen Auswirkungen. (mehr …)

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Wie anziehend wirken Sie mit Ihrer Dienstleistung und Ihrem Unternehmen auf Ihre potenziellen Kunden?

 

Viele Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung Ihrer Leistung in der Öffentlichkeit.

unscharfe Darstellung beinflusst die Wahrnehmung

ein unscharfes Profil beinflusst die Positionierung negativ

Zum einen sind Sie selbst das „Aushängeschild“ für die Qualität Ihres Angebotes. Als Unternehmer, als Verkäufer oder als Mitarbeiter verkörpern Sie in den unterschiedlichsten Rollen das unternehmerische Leistungsversprechen. Zum anderen ist es Ihre Außendarstellung, die ein Bild Ihres Unternehmens entstehen lässt und Erwartungen weckt.

Warum passen der persönlicher Eindruck und die Außen-Darstellung häufig nicht zusammen?
Schauen Sie sich einmal auf den Websites Ihrer Mitbewerber um. Manche kommen altbacken und holprig daher, andere sind gespickt mit Animationen oder beschränken sich in ihrer textlichen Ansprache auf „Worthülsen“ wie: effizient, kosteneinsparend, Qualität und usw.. Viele bleiben den Beweis schuldig und schaffen nicht den Schwenk zu den konkreten Bedürfnissen Ihrer Kunden. Bei manchen ist selbst das Versprechen unklar.

Viele dieser Websites haben eins gemeinsam,
Sie spiegeln weder das Unternehmen in seiner Persönlichkeit wieder, noch richten sie Ihre Ansprache auf ihre potenziellen Kunden konkret aus. Es fehlt das scharfe Profil.

Voraussetzung für die klare Positionierung und das individuelle Profil
sind die Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen Zielen, so wie mit der anvisierten Zielgruppe und (mehr …)

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„Kooperationen – individuell und flexibel -„

Fachforum Kooperationen

Fachforum Kooperationen

Die Netzwerk-Messe -net´swork- findet zeitgleich zur Forum-Maschinenbau mit Energie-Arena im Messezentrum Bad-Salzuflen statt.

Eine interessante Mischung aus geballtem Wissen, neuen Impulsen und spannenden Aktionen.
Dieses branchenübergreifende Netzwerk-Fachforum für Kooperationen und Netzwerke in Deutschland liefert konzentriertes Wissen aus Wissenschaft und Praxis sowie fachlich fundierte Informationen über alle Branchen und Netzwerk-Arten hinweg.

Durch die vier (mit Reklamika) Messeangebote ist sie ein Treffpunkt und Informationspool der ganz besonderen Art. Klar, alles zu erfassen ist schon eine echte Herausforderung. Aber alles auf einem Gelände zur Auswahl zu haben, ist ein tolles Angebot.

Eines dieser Netzwerke ist die WIM eG.
Sie ist ein Zusammenschluss von Mikrounternehmen mit dem Schwerpunkt auf hochqualifizierte Dienstleistungen und Kooperationen. Auf dieser Plattform entstandene, erprobte Partnerschaften zeigen, zum Thema: „Kooperationen -individuell und flexibel-„, die positiven Vernetzungs-Möglichkeiten auf.

Zu konkret entstandenen Kooperationen werden einige Beispiele für die Zusammenarbeit vorgestellt.

Gesundheit und Technik , Gründung und Vermarktung, Marketing und Websiteoptimierung (Haustüren), Werben im Verbund.

Kooperationen in der Praxis aus dem Netzwerk heraus.

Mitglieder und Messe-Repräsentanten der WIM eG:
Helmut Schön:  Gründungskonzepte

proZiel-Marketing: Profil, Positionierung, Vermarktung (Coaching – Beratung – Konzept)

Herbert Bäumer, BL-Automation : vorbeugende Instandhaltung elektrischer Anlagen (Energie, Thermografie, Sicherheit)

Veranstaltungsort:
Messe Ostwestfalen,
Messezentrum Bad Salzuflen,
Halle 19, Benzstraße 23

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WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art

Netzwerkprojekt der WIM eG Das aktuelle Projekt „Chaos-Broschüre“ der WIM eG ist ein Branchenbuch nach dem Prinzip „Story-Telling“. Hier haben sich 15 Teamplayer viele Gedanken gemacht, wie sie ihre Dienstleistungen gemeinschaftlich darstellen und vermarkten können. (Im Anhang sehen Sie die gesamte Broschüre als PDF)

Entstehungsgeschichte der Broschüre
15 Schmetterlinge gegen das Chaos

WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art
Selten war die Lektüre eines Branchenbuches so kurzweilig: In der „Chaos-Broschüre“ der WIM eG erfährt der geneigte Leser, wie sich ein Wurm in seinem Rechner die Zeit vertreibt; wie eine Hühnerschar ein Altenheim aufmischt; welche Geheimnisse in den Schreibtischstapeln einer Hutmacherin schlummern; wie ein Webtext für Durchblick im Renten-Chaos sorgt oder wie ein Thermograf den rätselhaften Kurzschluss in einer Druckmaschine aufspürt.

15 „Mikrounternehmer“ erzählen 15 merkwürdige Geschichten,

und alle kreisen um ein kleines oder auch größeres Chaos, das der jeweilige Experte oder die Expertin elegant in den Griff bekommen hat. Mit im Boot sind die Baudienstleister Martin Bahners und Michael Herwers, Thermografie-Experte Herbert Bäumer , Steuerberater Rainer Bless, die Management-Profis, Frank Ehnes, Helmut Schön und Hans Hermann Soll, Marketingberaterin ProZiel, die Computer- und Internet-Spezialisten Roman Mahr, Norbert Mechsner und Oliver Rieke, Werbetexter Jens Jürgen Korff, Grafiker Michael Schwarzbach und nicht zuletzt der Hühner- und Hühnerhaus-Experte Ralf Müller.

Wie ist das Projekt zustande gekommen?
Herbert Bäumer erinnert sich: „Das war letzten Sommer bei der WIM-Veranstaltung im Ringlokschuppen. Dort hatten wir mit sieben Handwerkern und Technikern einen gemeinsamen Stand gestaltet und danach einfach Lust gehabt, die tolle Zusammenarbeit fortzusetzen. Angeregt durch den Vortrag von Birgit Mager über Service-Design kamen wir auf die Idee, unsere Service-Angebote unter einem gemeinsamen Leitgedanken in einer Broschüre zu präsentieren.“

Vom Chaos-Haufen zur Chaos-Broschüre
Das war freilich leichter gesagt als getan. Wie sollte man Hühner, Computer und Fliesen unter einen Hut kriegen? Die Praktikantin, die alles fleißig mitschrieb, musste zusehen, wie das erste, das zweite und auch das dritte Konzept in die Tonne wanderten. Bäumer: „Der Architekt Frank Bücken war es, der eines Tages ausrief: ›Leute, ihr seid vielleicht ein Chaos-Haufen!‹ So kam die Chaos-Idee in die Welt. Frank Bücken hatte auch die Idee mit dem Schmetterling auf der Titelseite, der als Symbol für die Chaos-Theorie gilt und gleichzeitig super zu unserem munteren, bunten Haufen passt.“

Vera Wiehe, Geschäftsführerin der gerade neu gegründeten Genossenschaft WIM, lobt an der Broschüre vor allem das gute Beispiel: „Die Broschüre zeigt, wie lebendig die WIM als Netzwerk ist, wie verschieden ihre Mitglieder sind und was dabei herauskommen kann, wenn sich 15 Unternehmer zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun.“ (Text: Jens Jürgen Korff)

Die erstmalige Präsentation der Broschüre fand am 28. Mai 2008, während der Eröffnungsveranstaltung „WIMs Forum der Potenziale“, in Bielefeld statt.

Lesen Sie hier die einzelnen Geschichten (als PDF) aus der Praxis. WIM „Chaos-Broschüre“

Ein Branchenmix, der auf persönlicher Vernetzung basiert.


Zum Vergrößern den Slideshare-Button drücken.

In diesem Projekt wurde das individuelle Bedürfnis nach gezielter Werbung für die einzelne Unternehmung genauso berücksichtigt, wie die gemeinschaftliche Darstellung unter dem Leitthema, „Die Chaostheorie“.

Weitere Meldungen zur WIM eG bei open-pr zu lesen. Neue Projekte werden gerade aufgesetzt. WIM eG


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Neue und auch kleine Unternehmungen nutzen ihre kostenfreie Chance

Sich selbst darstellen, bekannt machen,
den eigenen Markt erkunden und aktivieren.

Sie investieren

ihre Resourcen Zeit und Know how in Blogs.

Wenngleich auch -gut Ding- Weile haben will, so ist es eine interessante und spannende Aufgabe mit Wirkung.


Den Blog einführen, aufbauen und aktiv halten, ist eine wertvolle Erfahrung. Seine unternehmerische Leistungen und Ziele klar zu focusieren und in Worte zu kleiden, übt ungemein beim Positionieren.

Was Sie gewinnen …

jede Menge Öffentlichkeit und
die Option auf Potenzialentwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit diesem Medium ein grosses Erfahrungpotenzial birgt.

Seine Leistungsmöglichkeiten darstellen ohne sein „Pulver“ zu verschießen und mit dem Gedanken leben, dass einige im Internet „schreiben lassen“ ist manchmal unschön und scheint der „Preis“ zu sein.

Mit der Philosophie: Jeder darf alles kopieren, Hauptsache mein Name steht drunter, kann ich mich noch nicht so recht anfreunden.


Das ist vielleicht auch ein neues Erfahrungspotenzial. 🙂

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„Wenn wir wieder etwas „flüssiger“ sind, werden wir mal über unser Marketing nachdenken.“

Kennen Sie das?

Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Oder?

Gerade kleinere Unternehmen handeln oft nach dieser Devise.
Sie verzichten weitestgehend auf Unterstützung und ein professionelles Konzept. Sie positionieren sich nach „Gefühl und Wellenschlag“.
Nicht zuletzt durch das vereinnahmende Tagesgeschäft werden Prozesse nicht konsequent überdacht, evtl. Schwachstellen übersehen und gute Ideen nicht weiter verfolgt und versanden so in der Vergessenheit

Fehlende Zeit und ein kleines Budget sind häufig der Grund.
Dazu kommen das mangelnde Vertrauen zur Dienstleistung „Fremder“ und eine unzureichende Kenntnis um die Abläufe und ihrer Auswirkungen.

Bauen Sie Ihr Haus ohne Architekt oder Statiker?
Oder übernehmen Sie gleich die gesamte Bauleitung und Durchführung selbst?
Wahrscheinlich überlassen Sie die Planung, Beratung und Überwachung dem Fachmann und gehen richtungsweisend und tonangebend an Ihr Ziel und Projekt heran. Auch werden Sie möglicherweise vieles in Eigenleistung realisieren, einfach um die Kosten zu reduzieren.

Ähnlich verhält es sich mit Ihrem Marketing-Konzept.
Sie arbeiten aktiv an Ihren Zielen mit, setzen vieles selbst um und geben den Ton an. So vereinen sich Marketing-Fachwissen mit Ihrer Fachkompetenz zu einem wirkungsvollen Konzept, dass speziell Ihr Produkt/Dienstleistung positioniert und Ihre Kernkompetenzen herausstellt.

-Do it yourself- ist ein guter erster Schritt, um vorzusortieren.

mako-grundlagen

Kernkompetenzen definieren, Organisationsstrukturen optimieren und das bestimmte Ziel nicht aus den Augen verlieren, dass sind die Voraussetzungen um planvoll unternehmerisch zu agieren.

Lesen Sie dazu mehr bei Channelpartner, die auf ein Projekt der Uni Chemnitz hinweisen. Profi-Coaching lässt KMU eigene Defizite erkennen

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Dienstleister oder Handwerker;
der Kleinstunternehmer beginnt bewegte Netzwerke aufzubauen.

Das regionale Beispiel hierfür ist WIM-OWL.

(hier mehr zu Kooperationen)

Ein stetig wachsendes, aktives und kreatives Netzwerk bildet sich aus. Ein Verbund, der in der Gemeinschaft an Bedeutung und Kraft gewinnt.
Einem -Schwarm- vergleichbar, der in der Gruppe agiert, in dem der Einzelne nicht nur Geselligkeit, Schutz und Impulse findet, sondern seine spezielle Kompetenz einbringt und hervorragend bekannt macht.

Aktiv, engagiert und gemeinschaftlich
erfolgreich in Bewegung.
www.WIM-OWL.de

Der letzte WIM-Messeauftritt auf der Zulieferermesse in Bad-Salzuflen (OWL-Maschinenbau).
Ein Stand der thematisch und optisch positiv aus dem Rahmen fiel.
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Die Möglichkeiten der Selbstdarstellung und des Know how-Transfers werden immer variantenreicher.

Suchten wir gestern noch mit Google nach Informationen in schlichter Textform, so lassen wir uns heute Informationen schmackhaft präsentieren.

Slideshare ist ein System, das ähnlich wie Youtube funktioniert. Der Nutzer kann seine persönlichen Slides (Präsentationen) einstellen und so verbreiten.
Was für den privaten Nutzer gilt, das entdeckt die Wirtschaft gerade auch für sich.

Zum Thema Marketing eine kleine Auswahl.
Wie die nachfolgenden 4 Beispiele zeigen, können spezielle Informationen leicht verdaulich dargestellt werden.

So schön können Zahlen Daten Fakten sein.
Schick und recht kommunikativ dargestellte Diagramme.
Marktstudie KMU und Web2.0

Der Käse liegt morgen an einer anderen Stelle. Immer!
So endet dieser Vortrag, wobei der Käse der Kundenbedarf ist.
Wissen – Markt – Geschäftsmodelle (mehr …)

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Wer seinen Kunden keinen eigenen Internetauftritt bietet, verzichtet auf Mehrwert

Kunden informieren sich im Internet und kaufen/buchen verstärkt online die gewünschten Produkte/Dienstleistungen. Die GFK veröffentlichte dazu eine Studie. Anbieter ohne Webpräsenz verschenken eine wichtige Möglichkeit zur Darstellung und Vertrieb ihrer Leistung.
Das bedeutet: Potenzielle Kunden, die sich über den Betrieb online informieren möchten, laufen ins Leere und somit zum Wettbewerb.

Das Internet wird als Vertriebskanal zunehmend wichtiger.

stat-internet003.jpg

Der Verkauf über den Online-Handel nimmt zu.
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Fördermittel verhelfen Ihnen zu einem Vorsprung

Gemeinsame Chancen nutzen und in Netzwerken wachsen.
idee.jpg
Innovationen sind bei den „Großen“, wie auch bei den „Kleinen“ zuhauf vorhanden, oft steht aber die Finanzierung auf tönernen Füßen. Bei manchen ist es die Unkenntnis der Fördermöglichkeiten und bei anderen die Angst um ihr Wissen, ihre Idee.
Wissen preiszugeben und zu teilen, versperrt manchem Unternehmen die Möglichkeit zu wachsen.

[…] “ oft bringen andere, etwa Japaner, die Produkte zur Marktreife.“ Dass das so ist, liege vor allem an der mangelnden Vernetzung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland.“ (FTD) […]

Ein Ziel ist es, (mehr …)

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Es ist so effektiv und gewinnbringend wie die Geldanlage unter Omas Matratze.

Was kann man sich unter dem Neffenprinzip vorstellen? Besser bekannt ist es als Neffen-Design.

lupe-zahlen.gifLetztlich heißt es, jemand kennt jemanden, der etwas kann, nicht ganz aber ziemlich gut und nimmt ganz sicher sehr wenig bis kein Geld dafür.

Übersetzt bedeutet es, eine notwendige Dienstleistung wird für einen Bruchteil des üblichen Honorars eingekauft. Wobei der Dienstleister (hier der „Neffe“) jemand ist, der meistens Spaß an der auszuführenden Arbeit (Hobby) bekundet, jedoch keine Profession daraus macht.

hier mehr zum Thema -KMU Web Studie-

Jede Unternehmung möchte kostengünstig Werte schaffen. (mehr …)

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Wer sich heute profillos dem Wind der Konkurrenz aussetzt, wird kurzerhand davon geweht.

Nur die klare Positionierung macht das Wesentliche der Leistung und der Unternehmung sichtbar. auf-den-punkt.jpgDas ist die Voraussetzung, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Positionierung vereinfacht das Geschäftsleben und man kommt schneller zum Ziel:
Das Gewinnen von Neukunden.

Das eindeutige Unternehmensprofil setzt sich aus persönlichen Werten, Kenntnissen und Fähigkeiten, Erfahrungen und der Wertschätzung zum Kunden, dessen Bedürfnissen und Wünschen zusammen.
Stellt sich hier die Unternehmung in „einem Guss“ dar, dann entsteht eine zielgerichtete Kraft, die bei den potentiellen Kunden eindeutig erkennbar ankommt. Das Profil gibt ein Verkaufsversprechen und macht die Unternehmung einzigartig.
Es ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung.

Bevor man unternehmerisch aktiv wird, gilt es Antworten zu finden.
Man analysiert zuerst die Situation der Unternehmung.
Günstig ist es, konkrete Fragen über Leistung, Ziel, Interessenten und Zeitplan hinreichend zu beantworten. (mehr …)

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Das Bündeln der Kräfte wird zunehmend attraktiver.

NetzgeflechtDienstleister oder Handwerker, der Kleinstunternehmer beginnt Netzwerke aufzubauen. Die Gemeinschaften entwickeln sich zu regelrechten Power Packs. Allgemeine Gruppen kennen wir als Solidargemeinschaft, Interessengruppen oder Empfehlungsverbünde.
Zielführende Kooperationen sind neu. Nicht zuletzt aus dem zunehmenden Konkurrenzdruck heraus, ist die konsequente Ausrichtung der Kleinstunternehmungen auf den potenziellen Kunden eine neue Strategie mit Nachhaltigkeit. (mehr …)

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Image spielt eine große Rolle im Geschäftsleben.

krone.gifAls „Kleinunternehmen“ wahrgenommen zu werden, kann dabei zuweilen auftragshemmend sein. (von Elvira Galtrup)

Keine Frage: Auch die scheinbar große Agentur arbeitet mit freien Mitarbeitern.
Oft stehen auch hinter einem scheinbar großen Verlag nur wenige Personen, die das öffentliche Geschäft betreiben. Die restliche Arbeit ist ausgelagert. Dennoch: wenn es um Auftragsvergaben geht, entscheidet oft der erste Eindruck. Also, warum sollten Sie nicht ein wenig an Ihrer Außenwahrnehmung arbeiten? (mehr …)

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