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WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art

Netzwerkprojekt der WIM eG Das aktuelle Projekt „Chaos-Broschüre“ der WIM eG ist ein Branchenbuch nach dem Prinzip „Story-Telling“. Hier haben sich 15 Teamplayer viele Gedanken gemacht, wie sie ihre Dienstleistungen gemeinschaftlich darstellen und vermarkten können. (Im Anhang sehen Sie die gesamte Broschüre als PDF)

Entstehungsgeschichte der Broschüre
15 Schmetterlinge gegen das Chaos

WIM eG veröffentlicht ein Branchenbuch der besonderen Art
Selten war die Lektüre eines Branchenbuches so kurzweilig: In der „Chaos-Broschüre“ der WIM eG erfährt der geneigte Leser, wie sich ein Wurm in seinem Rechner die Zeit vertreibt; wie eine Hühnerschar ein Altenheim aufmischt; welche Geheimnisse in den Schreibtischstapeln einer Hutmacherin schlummern; wie ein Webtext für Durchblick im Renten-Chaos sorgt oder wie ein Thermograf den rätselhaften Kurzschluss in einer Druckmaschine aufspürt.

15 „Mikrounternehmer“ erzählen 15 merkwürdige Geschichten,

und alle kreisen um ein kleines oder auch größeres Chaos, das der jeweilige Experte oder die Expertin elegant in den Griff bekommen hat. Mit im Boot sind die Baudienstleister Martin Bahners und Michael Herwers, Thermografie-Experte Herbert Bäumer , Steuerberater Rainer Bless, die Management-Profis, Frank Ehnes, Helmut Schön und Hans Hermann Soll, Marketingberaterin ProZiel, die Computer- und Internet-Spezialisten Roman Mahr, Norbert Mechsner und Oliver Rieke, Werbetexter Jens Jürgen Korff, Grafiker Michael Schwarzbach und nicht zuletzt der Hühner- und Hühnerhaus-Experte Ralf Müller.

Wie ist das Projekt zustande gekommen?
Herbert Bäumer erinnert sich: „Das war letzten Sommer bei der WIM-Veranstaltung im Ringlokschuppen. Dort hatten wir mit sieben Handwerkern und Technikern einen gemeinsamen Stand gestaltet und danach einfach Lust gehabt, die tolle Zusammenarbeit fortzusetzen. Angeregt durch den Vortrag von Birgit Mager über Service-Design kamen wir auf die Idee, unsere Service-Angebote unter einem gemeinsamen Leitgedanken in einer Broschüre zu präsentieren.“

Vom Chaos-Haufen zur Chaos-Broschüre
Das war freilich leichter gesagt als getan. Wie sollte man Hühner, Computer und Fliesen unter einen Hut kriegen? Die Praktikantin, die alles fleißig mitschrieb, musste zusehen, wie das erste, das zweite und auch das dritte Konzept in die Tonne wanderten. Bäumer: „Der Architekt Frank Bücken war es, der eines Tages ausrief: ›Leute, ihr seid vielleicht ein Chaos-Haufen!‹ So kam die Chaos-Idee in die Welt. Frank Bücken hatte auch die Idee mit dem Schmetterling auf der Titelseite, der als Symbol für die Chaos-Theorie gilt und gleichzeitig super zu unserem munteren, bunten Haufen passt.“

Vera Wiehe, Geschäftsführerin der gerade neu gegründeten Genossenschaft WIM, lobt an der Broschüre vor allem das gute Beispiel: „Die Broschüre zeigt, wie lebendig die WIM als Netzwerk ist, wie verschieden ihre Mitglieder sind und was dabei herauskommen kann, wenn sich 15 Unternehmer zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun.“ (Text: Jens Jürgen Korff)

Die erstmalige Präsentation der Broschüre fand am 28. Mai 2008, während der Eröffnungsveranstaltung „WIMs Forum der Potenziale“, in Bielefeld statt.

Lesen Sie hier die einzelnen Geschichten (als PDF) aus der Praxis. WIM „Chaos-Broschüre“

Ein Branchenmix, der auf persönlicher Vernetzung basiert.


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In diesem Projekt wurde das individuelle Bedürfnis nach gezielter Werbung für die einzelne Unternehmung genauso berücksichtigt, wie die gemeinschaftliche Darstellung unter dem Leitthema, „Die Chaostheorie“.

Weitere Meldungen zur WIM eG bei open-pr zu lesen. Neue Projekte werden gerade aufgesetzt. WIM eG


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Es ist so effektiv und gewinnbringend wie die Geldanlage unter Omas Matratze.

Was kann man sich unter dem Neffenprinzip vorstellen? Besser bekannt ist es als Neffen-Design.

lupe-zahlen.gifLetztlich heißt es, jemand kennt jemanden, der etwas kann, nicht ganz aber ziemlich gut und nimmt ganz sicher sehr wenig bis kein Geld dafür.

Übersetzt bedeutet es, eine notwendige Dienstleistung wird für einen Bruchteil des üblichen Honorars eingekauft. Wobei der Dienstleister (hier der „Neffe“) jemand ist, der meistens Spaß an der auszuführenden Arbeit (Hobby) bekundet, jedoch keine Profession daraus macht.

hier mehr zum Thema -KMU Web Studie-

Jede Unternehmung möchte kostengünstig Werte schaffen. (mehr …)

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Das Bündeln der Kräfte wird zunehmend attraktiver.

NetzgeflechtDienstleister oder Handwerker, der Kleinstunternehmer beginnt Netzwerke aufzubauen. Die Gemeinschaften entwickeln sich zu regelrechten Power Packs. Allgemeine Gruppen kennen wir als Solidargemeinschaft, Interessengruppen oder Empfehlungsverbünde.
Zielführende Kooperationen sind neu. Nicht zuletzt aus dem zunehmenden Konkurrenzdruck heraus, ist die konsequente Ausrichtung der Kleinstunternehmungen auf den potenziellen Kunden eine neue Strategie mit Nachhaltigkeit. (mehr …)

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Image spielt eine große Rolle im Geschäftsleben.

krone.gifAls „Kleinunternehmen“ wahrgenommen zu werden, kann dabei zuweilen auftragshemmend sein. (von Elvira Galtrup)

Keine Frage: Auch die scheinbar große Agentur arbeitet mit freien Mitarbeitern.
Oft stehen auch hinter einem scheinbar großen Verlag nur wenige Personen, die das öffentliche Geschäft betreiben. Die restliche Arbeit ist ausgelagert. Dennoch: wenn es um Auftragsvergaben geht, entscheidet oft der erste Eindruck. Also, warum sollten Sie nicht ein wenig an Ihrer Außenwahrnehmung arbeiten? (mehr …)

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