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Archive for the ‘Verkauf’ Category

Die Blogparade ist nun beendet und das Ergebniss kann sich sehen lassen.

Das E-Book

Das E-Book

Auf 58 Seiten schreiben 20 Autoren über ihre Erfahrungen und Einstellungen zu Preisen. Man kann sagen für jeden Geschmack und jedes Umfeld ist etwas dabei. By the way: Ohne Twitter wäre das E-Book möglicherweise nicht oder nicht in dieser Fülle entstanden. Wer nach Vorteilen zu Twitter fragt – das E-Book  ist ein Ergebnis des zwitscherigen Austauschs.

Meinen Dank an Mike Lekies und Andrea Jülich für die interessante Idee und Umsetzung der Blogparade. Direkter Download des E-Books. PDF Blog-erfolgreiche-preisstrategien


Warum ist eine Blogparade sinnvoll und wo liegen die Vorteile.
Im Vordergrund steht die WIN-WIN-Situation für den Initator sowie für die einzelnen Autoren. Besonders attraktiv ist hier die recht individuelle Ansammlung von Sichtweisen zum Thema und ihre Verbreitungswege. Durch den Aufruf und seine Veröffentlichung wird auf unterschiedlichen Kanälen wie: Xing, eigenes Blog, Twitter, etc. eine erhöhte Aufmerksamkeit und er höherer Bekannheitsgrad generiert. Im gewählten Zeitraum wird die Aktion zum Anlass genommen kontinuierlich auf den eigenen Blog, Website und die Leistungen hinzuweisen. Der Spannungsbogen der Aufmerksamkeit beginnt mit der Idee.

Schritte und Vorteile für den Initiator:

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Warum sind Basispreise Voraussetzung für eine gute Geschäftsbeziehung?

Beiträge aller Teilnehmer zur Blogparade

Große Kunden hohe Preise – kleine Kunden niedrige Preise

HandschlagVerfahren Sie auch so? Dann rate ich Ihnen Ihre Strategie zu überdenken.
Diese Praxis der „Preiskalkulation“ scheint um sich zu greifen. Zunehmend stelle ich fest, dass gerade kleinere Unternehmen versucht sind, zu fordern was zu kriegen ist. Verständlich, aber aus meiner Sicht unseriös.
Was signalisieren Sie mit individuellen Basispreisen?

  • Unsicherheit in der Preisfindung zur eigenen Leistungsqualität,
  • Liquiditätsengpässe
  • Verhandlungunsicherheit
  • Unberechenbarkeit
  • und nicht zuletzt Respektlosigkeit zum Kunden.

Gemeint sind hier keineswegs nachvollziehbar, abgesprochene Endpreise. Es ist reine Verhandlungssache wie viel Sie rabattieren oder welche Zusatzleistungen Sie kostenfrei erbringen, solange Sie auf der Grundlage von festen Preisen agieren.

Es geht um Ihre Reputation
Gehen Sie davon aus, dass Kunden gerne über errungene Preisnachlässe, Spezialpreise oder günstige Konditionen reden – gerade dann, wenn Ihr Kunde Sie empfehlen möchte. (mehr …)

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Beiträge aller Teilnehmer zur Blogparade

Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,
seh ich zunächst mal nach dem Preise.
Und bei genauerer Betrachtung
steigt mit dem Preise auch die Achtung.
(Wilhelm Busch)

Preisfindung – Preisausgestaltung

Der Preis wird auf der kaufmännischen Grundlage kalkuliert, über das Marketingkonzept bestimmt und letztlich individuell bewertet.

Preis-KonditionspolitikIm ersten Schritt setzt die Preisfindung strategisch bei den betriebswirtschaftlichen Komponeten auf. Die objektiv messbaren Faktoren wie: Einsatz der Ressourcen (Maschinen, Material, Personal), Fremdleistung, Bereitsstellen des Produkts (Logistik), Finanzmittel, Absatzmenge und Rentabilität bestimmen die objektive  Preisuntergrenze.

Der erste „Stolperstein“ ist die Absatzmenge.  Zu Beginn ist sie ein rein kalkulatorischer Wert. Sie hängt, je nach Produkt und Dienstleistung, von verschiedenen Stellschrauben und den Gegebenheiten ab (Standort, Produktart, Mitbewerber, Zielgruppen, Nachfrage, Vermarktung).  Stimmt beispielsweise der Standort aber die Vermarktung nicht, wird weniger Absatz generiert. Bei ungünstigem Standort müssen mehr Mittel in die Vermarktung fließen, um den gewünschten Absatz zu erzielen. Ob als produzierender Betrieb, Berater oder Shopbetreiber, in jedem Fall sind strukturelle, branchenspezifische und individuelle Kriterien zu beachten.

Die Preisfindung ist ein fortwährender Prozess.

Er unterliegt den taktische Einflüssen der Unternehmung – dem Marketingkonzept. Analysen zum Wettbewerb, den Abgrenzungsmöglichkeiten, der Marktsituation, Kaufverhalten, Nachfrage und Positionierung der Unternehmung und des Produktes bestimmen die subjektive Preisobergrenze Ihres Angebotes. Individuelle Einflüsse wie: Verhandlungsgeschick mit Einkäufern oder Händlern, enges strukturiertes Vertriebsnetz oder verkaufsfördernde Maßnahmen wie: Sonderverkäufe, Kooperationvorteile, Multiplikatoren und die gesamte Vermarktungsstrategie prägen den Preis mit.

Viel Promotion kostest viel, spielt jedoch auch entsprechende Nachfragen ein. Werbekosten stehen im direkten Vergleich zum Gewinn. Wobei der Gewinn unterschiedlich definiert werden kann, z.B. kurzfristiges Investment für mehr Bekanntheit und Image, was sich langfristig monetär auszahlt. Manche Maßnahmen dienen gezielt dem Lerngewinn. Hier wird beispielsweise das Kundenverhalten und die Erfahrung aus der Geschäftsabwicklung abgefragt oder eine neues Produkt getestet, um noch effizientere Maßnahmen zu entwickeln. Bei Markteinführungen ist der territoriale Gewinn von Bedeutung. Der Umsatzgewinn obliegt dem Vertrieb. Er realisiert das Umsetzen aller Strategien und Produktangebote mit ihren Varianten. Seine Aufgabe ist es die Vorgaben durchzusetzen und optimale Erlöse zu erzielen.
So weit – so gut.

Nach der Pflicht kommt die Kür

Es gibt nicht DAS generelle Patentrezept
Die Möglichkeiten eines angemessenen Preises liegen (mehr …)

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Andrea Jülichs und Mike Lekies veranstalten eine Blog-Parade zum Thema Preisfindung.

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zu den Beiträgen

Frau Jülichs persönliche Einladung mitzumachen nahm ich gerne an. Preisfindung ist ein recht spannendes und umfassendes Thema, dass nicht mal so eben abgehandelt werden kann. Ich selbst freue mich auch auf die bunten Beiträge und Sichtweisen der anderen Teilnehmer, denn es gibt nicht DAS generelle Rezept zur Preiskalkulation und -Durchsetzung.
Anfassbares Produkt oder Dienstleistung, Mitbewerber, Ressourceneinsatz, Standort, Massenware und weitere Faktoren beeinflussen die Preisfindung. Ob als Berater, Handelsvertreter oder Shopbetreiber, in jedem Fall sind branchenspezifische und individuelle Kriterien zu beachten.

Auf der kaufmännischen Grundlage aufsetzend wird der Preis errechnet und dem Marketingkonzept folgend bestimmt.

Meine Beiträg zum Thema:

Welche Preispolitik ist die richtige – speziell für Sie?
Preise – nach Gefühl und Wellenschlag?

Warum erfahren Theorie und Umsetzung selten die gleiche Wertschätzung?

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Vor jeder technischen Leistung steht das kreative Konzept

Sysivos

hätte Sysivos ein wenig nachgedacht 🙂

In der Dienstleistungsbranche ist es ein häufig diskutiertes Phänomen
Kreative Dienstleistungen werden unterschätzt und erfahren wenig Wertschätzung.  Ein Grund ist die wage Messbarkeit der geistigen Leistung, ein anderer der bevorstehende und noch unsichtbare Weg bis zur Fertigstellung des gewünschten Produktes.  Hinzu kommen Unkenntnis oder Halbwissen über die Entwicklungsschritte und ihre Auswirkungen.  Diese, aus Kundensicht, unsicheren Faktoren haben zur Folge, dass lediglich das Endprodukt im Fokus steht.

Was bedeutet das für den Dienstleistungsanbieter?
Viele versuchen ihre Kunden zu missionieren, ihm detailliert zu erklären wie spannend ihr Angebot ist, andere nehmen die Kundenhaltung zum Anlass und gehen kräftig mit ihrem Preis herunter – getreu dem Motto „was nicht sichtbar ist, darf nicht viel kosten“.
Kundenmeinungen wie – Beratung ist keine Dienstleistung, sie muss also weder wertgeschätzt noch honoriert werden, ist die Folge.  Leider übernehmen einige Dienstleister diese Haltung und heizen damit den Wettbewerb unbeabsichtigt an.

Ideenreifezeit – aus geistiger Leistung formen sich Theorien
Die geistige Leistung, bestehend aus erworbenem Wissen, Erfahrung und dem Talent diese Faktoren günstig und zielführend miteinander zu verknüpfen, ist eine Gabe und wertige Kompetenz.  Wer dazu noch kreative und kommunikative Fähigkeiten besitzt, um daraus Ideen wachsen zu lassen, Konzepte / Theorien zu entwickeln und neue Wege zu finden, der besitzt ein Leistungspaket der besonderen Art. (hier ein weiterführender Artikel zur Messbarkeit von Kompetenz)

Theorien mit geeignetem Werkzeug umsetzen
Um Konzepte, Pläne und Ideen in die Tat umzusetzen, bedarf es professioneller Werkzeuge. Professionell bedeutet hier Zeit- und Kostenersparnis.  Die Kombination aus Kreativität und dem virtuosen Umgang mit wertigem Handwerkszeug, sichert die gewünschte Wirkung und somit den Gewinn.

Nicht der Meißel formt die Skulptur, sondern die Idee. Ist der Meißel aber stumpf, formt sich die beste Idee nicht zu einem wirkungsvollen Produkt.

Wie erfahren Dienstleister mehr Wertschätzung?
Ohne den Vertrauensvorschuss vom Kunden ist eine angemessene Honorierung schwerlich (mehr …)

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Was heute des einen Freud wird zukünftig des anderen Leid sein …

Werden Gebrauchtwagenmärkte zukünftig dezimiert?

Werden Gebraucht-wagenmärkte zukünftig dezimiert?

Mit etwas gesundem Menschenverstand kann man sich vorstellen was geschieht wenn tausende von Autos verschrottet sind und neue Wagen die Strassen füllen.
Die KFZ-Werkstätten und Gebrauchtwagenmärkte werden das Nachsehen habe.

Durch die Abwrackprämie profitieren Autohäuser und Mittelverdiener.
Wer sich bislang kein Auto leisten konnte wird es sich  heute auch nicht leisten können, trotz Prämie.  2500 Euro sind ein guter Grund diese auch „mitzunehmen“. Wer generell die Bereitschaft und die finanziellen Möglichkeiten hatte über einen Autokauf  nachzudenken wird ermutigt seinen Neukauf jetzt und nicht erst in 4 Monaten zu tätigen. Also ist die Prämie nur ein Entscheidungsbeschleuniger.

Aber was ist in der Zeit nach der Prämie?
Diese gut gemeinte Aktion wird eine ökonomische Leere nach sich ziehen.

  • weniger Bedarf an Reparaturen und damit an Ersatzteilen
  • weniger Nachschub an guten, gebrauchten Autos und damit
  • weniger Möglichkeiten für Kleinverdiener mobil zu werden

Dies sind nur einige der langfristig, negativen Auswirkungen. (mehr …)

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Sachlich kompetent und trotzdem nicht erfolgreich?

Kennen Sie das?
Sie legen all Ihr Know how auf den Tisch und brillieren mit Fachkenntnis, aber der erwünschte Erfolg bleibt aus.
Wissen Sie, dass der Gesamteindruck Ihrer verbalen Darstellung und Ausführung von drei Faktoren abhängt?

Inhalt
Tonfall
Mimik

Wieviel Prozent Aufmerksam erhält der sachlichen Anteil?
Es sind gerade mal 7%. Das bedeutet, die gern unterschätzten emotionalen, persönlichen Einflüssen sind um ein Vielfaches höher. Untersuchungen ergaben folgende Konstellation:

7% Inhalt
38% Tonfall
55% Mimik

Mit 55% Ihrer Mimik beeinflussen Sie Ihre Präsentation nachhaltig. (positiv wie negativ) Sie ist ein sehr ausdrucksstarkes Element Ihrer Körpersprache und hat verschiedene wahrgenommene Komponenten.

Gesichtszüge
Augenkontakt
Blickrichtung
Kopfbewegungen

Im Gespräch ist sie der Anteil mit der höchsten Rückmeldung zum gesprochenen Wort. Ihr Gesprächspartner „liest“ Zustimmung oder Ablehnung von Ihrem Gesicht ab.

Aus diesem Grund, versucht man, seinen Gefühlsausdruck so stark wie möglich zu kontrollieren. Ihre Mimik sollte das Gesagte unterstreichen, denn sie drückt mehr als tausend Worte aus.

Nicken Sie ab und an freundlich, dass signalisiert Unterstützung und Anerkennung für die Aussagen Ihres Kunden.

Folgendes Beispiel zeigt eindrucksvoll wie Mimik den akustischen Beitrag wunderbar in Szene setzt. 🙂

Das Video ist leider nicht mehr erreichbar … Schade es war einfach toll

Bitte vergessen Sie nicht den Blickkontakt.

Er zeigt Ihrem Gesprächspartner wie interessiert Sie an ihm und seiner Meinung sind. Unterschätzen Sie nicht seine Bedeutung. Ihr Blick, (mehr …)

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