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Archive for the ‘Statistik’ Category

Die Möglichkeiten der Selbstdarstellung und des Know how-Transfers werden immer variantenreicher.

Suchten wir gestern noch mit Google nach Informationen in schlichter Textform, so lassen wir uns heute Informationen schmackhaft präsentieren.

Slideshare ist ein System, das ähnlich wie Youtube funktioniert. Der Nutzer kann seine persönlichen Slides (Präsentationen) einstellen und so verbreiten.
Was für den privaten Nutzer gilt, das entdeckt die Wirtschaft gerade auch für sich.

Zum Thema Marketing eine kleine Auswahl.
Wie die nachfolgenden 4 Beispiele zeigen, können spezielle Informationen leicht verdaulich dargestellt werden.

So schön können Zahlen Daten Fakten sein.
Schick und recht kommunikativ dargestellte Diagramme.
Marktstudie KMU und Web2.0

Der Käse liegt morgen an einer anderen Stelle. Immer!
So endet dieser Vortrag, wobei der Käse der Kundenbedarf ist.
Wissen – Markt – Geschäftsmodelle (mehr …)

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Wer seinen Kunden keinen eigenen Internetauftritt bietet, verzichtet auf Mehrwert

Kunden informieren sich im Internet und kaufen/buchen verstärkt online die gewünschten Produkte/Dienstleistungen. Die GFK veröffentlichte dazu eine Studie. Anbieter ohne Webpräsenz verschenken eine wichtige Möglichkeit zur Darstellung und Vertrieb ihrer Leistung.
Das bedeutet: Potenzielle Kunden, die sich über den Betrieb online informieren möchten, laufen ins Leere und somit zum Wettbewerb.

Das Internet wird als Vertriebskanal zunehmend wichtiger.

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Der Verkauf über den Online-Handel nimmt zu.
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Für zwanzig Meter Fussweg einmal die Welt umrunden

So stellt sich heute Kommunikation in Unternehmen dar.

email-meer.jpgSchluß mit dem Pläuschchen am Kopierer, dem Austausch der neuesten Interna am Kaffeeautomaten oder dem einfachen Tratsch zwischen zwei Zigarettenzügen auf dem Gitterost im Nebeneingang.

E-Mails flattern durch den Äter, mit hochoffiziellem Inhalt, mit Arbeitsanweisungen, internen Mitteilungen oder mit den neuesten internetspassmichanundlassmichfreuen Fotos.
Ist das, das papierlose Büro, von dem vor Jahren Geschäftsführer schwärmten und sich im Kosteneinsparrausch befanden? Hat die Idee vom effektiven Arbeiten (keine außenplanmäßigen Pausen mehr) ohne zeitliche Verluste gegriffen?

Papier wurde sicher nicht gespart (darüber gibt es Statistiken), Zeit wurde auch nicht eingespart und das effektive Arbeiten scheint nicht realisiert.

Die Arbeitnehmer verbringen ihre gesamten Arbeitszeit im Sitzen, lesen Texte am PC, atmen klimatisierte Luft, halten sich in Räumen auf, die von kaltem künstlichem Licht erhellt werden, kommunizieren über elektronische Medien und sprechen, wenn überhaupt, mit sich selbst.

Diese Art der Kommunikation macht krank und isoliert von den Unternehmensprozessen im Hintergrund. (mehr …)

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900 von 1000 verlorenen Kunden könnten reaktiviert werden.

So ist es aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Ciao GmbH vom Oktober 2006 zu entnehmen.
grafik-torte.jpgAuf Grund von mangelhafter Serviceleistung wechselten die Kunden zum Wettbewerb. Sie fühlten sich nicht genügend betreut und mit ihren Problemen wenig ernst genommen. Gerade Neukunden reagieren empfindlich auf Vernachlässigung.
Sie sind die ersten, die gehen.

Die häufigsten Auslöser sind mangelnde Freundlichkeit, unhöfliche Berater und Verkäufer, eingeschränkte Fachkompetenz und inakzeptable Wartezeiten oder schlicht, das Desinteresse am Kunden. (mehr …)

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