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Archive for the ‘Profil’ Category

Sieger oder Verlierer – was zeichnet sie aus …

  • Ein Sieger arbeitet härter und hat mehr Zeit.
    Ein Verlierer ist immer zu beschäftigt, um das Erforderliche zu tun.
  • Ein Sieger geht ein Problem direkt an – und kommt durch.
    Ein Verlierer umgeht ein Problem – und kommt nie daran vorbei.
  • Ein Sieger verpflichtet sich.
    Ein Verlierer macht Versprechungen.
  • Ein Sieger weiß wo er kämpfen und wo er nachgeben soll.
    Ein Verlierer gibt nach, wenn er nicht nachgeben sollte, und hält an dem fest, was keinen Kampf wert ist.
  • Ein Sieger fühlt sich stark genug, freundlich zu sein.
    Ein Verlierer ist selten freundlich. Er ist entweder schwach oder mitunter ein kleiner Tyrann.
  • Ein Sieger hört zu und will verstehen.
    Ein Verlierer wartet darauf, daß er sprechen kann.
  • Ein Sieger respektiert die Leute, die tüchtiger sind als er selbst und versucht etwas von ihnen zu lernen.
    Ein Verlierer erkennt Tüchtigkeit anderer nicht an. Er versucht Schwächen zu finden.
  • Ein Sieger erklärt.
    Ein Verlierer redet sich heraus.
  • Ein Sieger fühlt sich für mehr als nur seine eigene Arbeit, verantwortlich.
    Ein Verlierer sagt: ich tue nur meine Pflicht.
  • Ein Sieger regelt sein Tempo selbst.
    Ein Verlierer hat nur zwei Tempostufen: das Hysterische und das Apathische
  • Ein Sieger nutzt die Zeit, um besser zu werden.
    Ein Verlierer nutzt die Zeit, um Kritik vorzubeugen.
  • Ein Sieger hat den Mut Fehler zu begehen, um besser zu werden.
    Ein Verlierer unterläßt eine Handlung aus Furcht vor Fehlern oder Kritik.
  • Ein Sieger konzentriert sich auf Chancen.
    Ein Verlierer konzentriert sich auf Probleme.
  • Ein Sieger zielt auf Lösungen ab.
    Ein Verlierer sucht Ausreden.

** gefunden auf Xing – M. Diel/ (Quelle: Motivation 5/98)

Der individuelle Sieg ist anders …

Als Impuls und erste Definition zur Selbsteinschätzung sind diese Punkte  sicher eine gute Grundlage.  Zu bedenken gebe ich – die Gesellschaft und ihre Werte,  das Selbstbild und die kontextuelle Wahrnehmung anderer beeinflussen die Möglichkeiten des individuellen „Sieges“ nachhaltig.

  • Was heißt Sieg für jeden einzelnen?
  • Was will ich mir warum für welchen Preis abverlangen?
  • Was sind die Startbedingungen, was das eigene Ziel, was ist das Ziel innerhalb eines Gefüges?

Es ist ein wichtiger Unterschied ob ein Sieg situativ errungen oder ob er als generelles Ziel oder sogar als Lebensziel gesetzt und propagiert wird.

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Bewerbung: „Von weiteren Angaben möchte ich hier Abstand nehmen …“

Das etwas andere Selbstmarketing

Sehr geehrte zuständige Person oder digitale Empfangseinrichtung der Personalstelle,

hiermit bewerbe ich mich auf eine Stelle in ihrem Haus. Von weiteren Angaben möchte ich hier Abstand nehmen und erwarte insoweit Ihr Verständnis, da Hinweise auf mein Geschlecht, Alter, Herkunft, Werdegang, Berufsperspektiven oder sonstige Informationen über mich bei Ihnen Vorurteile und Diskriminierungen im Rahmen des Entscheidungsprozesses auslösen könnten.

Dabei berufe ich mich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Artikel 3 Grundgesetz (GG) sowie

  • Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft (ABl. EG Nr. L 180 S. 22),
  • Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (ABl. EG Nr. L 303 S. 16),
  • Richtlinie 2002/73/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 2002 zur Änderung der Richtlinie 76/207/EWG des Rates zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen (ABl. EG Nr. L 269 S. 15) und
  • Richtlinie 2004/113/EG des Rates vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen (ABl. Nr. L 373 vom 21/12/2004 S. 37–43).

Rein vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich eine Ablehnung meiner Bewerbung als einen Verstoß gegen eine dieser Normen verstehen muss und insoweit meinen Anwalt instruiert habe, ohne weitere Ankündigungen den Klageweg zu beschreiten. Die wirtschaftlichen Kosten gehen dabei im Ergebnis zu Ihren Lasten.

In Erwartung der Mitteilung eines Terminvorschlags zum Arbeitsbeginn sowie angemesse Vergütungs- und flexible Arbeitszeitmodelle, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
gez. BewerberIn

P.S.:  Auf eine Absenderadresse wurde bewusst verzichtet um keine Rückschlüsse zuzulassen.
Bitte hinterlegen Sie einen anonymisierten Umschlag mit den notwendigen Unterlagen am kommenden Donnerstag um exakt 11:25 Uhr auf der kleinen grünen Bank im Park vor Ihrem Zentralgebäude.

gefunden bei:  Online-Personalberater

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barcamp

barcamp in Bielefeld 21.11. - 22.11.

Was ist ein barcamp?

Wissen, Neugier,  Gespür für Web2.0/Enterprise2.0 und auch Kreativität eines Jeden sind gefragt.

Die vorgeschlagenen Workshops (Themen) sind an das Kamingespräche-Konzept angelehnt. Die Themen erhalten genügend Freiraum für Wissensteilung, Wissensmitnahme, Kreativität, Produktivität und vor allen Dingen Networking.

Das BarcampOWL ist ein großer Selbstversuch

Dies gilt für alle, die sich mit Neuen Medien, eCommerce und Wissensmanagement beschäftigen oder sich dafür interessieren.  BarCamps sind ein höchst effektives Werkzeug für Wissensaustausch und Wissenskreation.
Mehr zum barcamp können Sie hier nachlesen: Startseite
(mehr …)

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Kaum ein Unternehmen verzichtet auf Marketing. Um so verwunderlicher, dass vergleichsweise viele Unternehmen auf maßgeschneiderte Strategien verzichten und damit auf gezielte Aufmerksamkeit und Wirkung.

Wenn Strategien aufgehen und Maßnahmen wirken …

Nein, Marketing ist kein Zaubermittel und keine Gelddruckmaschine. Noch immer gilt – gutes Geld für gute Leistung. Ja, viele Unternehmen bieten auf jeden Fall eine gute Leistung und trotzdem ist die Nachfrage nicht so, wie sie es sich wünschen und die Honorierung schon gleich gar nicht. Woran liegt das? Ist es die Krise oder der Wettbewerb oder die Übersättigung des Marktes oder, oder, …

Analyse, Recherche, Bewertung – sind Pflicht

Nun kann man hingehen und vergleichende Analysen, gezielte Recherchen erstellen oder Befragungen in Auftrag geben. Jede diese Maßnahmen führt ein Stück näher an die Ursache der unbefriedigenden Verkaufszahlen. Auf jeden Fall ist es ein Weg so gegenzusteuern. Das bedeutet Strategie im Nachgang, Reaktion statt Aktion oder einfach Versuch und Irrtum. Das verbrennt Zeit und somit Geld.

Ziel, Kundenkreis, Aktion – sind Richtungsgeber

Wie viel Unternehmer können ad hoc ihre Ziele klar und nachvollziehbar benennen? Es sind gerade einmal 53%.  (mehr …)

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Wie öffentlich müssen (wollen) wir sein?

Zu diesem Beitrag wurde ich durch den Focusartikel  „Netzwerkprofile, Blog-Kommentare, Foreneinträge: Immer mehr Menschen nutzen das Internet zur persönlichen Markenbildung“ und den stetigen Reputationswarnung von Klaus Eck angeregt.

Das Internet ist nicht nur eine tolle Sache, sondern ein fester Bestandteil in unser aller Leben. Viele nutzen es privat (Chat), andere  für ihr Business (Netzwerk/Marketing/Werbung) und manche wissen davon, „brauchen“ es aber (noch) nicht.
Es ist Bibliothek, Tageszeitung, Treffpunkt, Briefkasten, Kommunikationsplattform und vieles mehr.
Nichts liegt näher, als Regeln aufzustellen, wie man damit umgeht.

  • Funktionen
  • Möglichkeiten
  • Ziele, Strategien
  • Gefahren, Konsequenzen

Spätesten beim Punkt Strategien wird so mancher hellhörig und denkt über seine Aktivitäten im Netz nach. Gefahren im Netz werden oft mit SPAM und Viren im E-Mailverkehr gleichgesetzt und verharmlost oder die Veranwortung auf ein Softwaretool delegiert.  Die Auswirkungen gehen weiter, sie beeinflussen – Ihre Reputation – Ihre Zukunft nachhaltig. Wie gesagt, Herr Eck, ist hierfür der Spezialist.

Wird das Internet implodieren?

Ich möchte einen Schritt weiter gehen als Herr Eck und eine andere Perspektive hinzufügen. (mehr …)

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Beiträge aller Teilnehmer zur Blogparade

Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,
seh ich zunächst mal nach dem Preise.
Und bei genauerer Betrachtung
steigt mit dem Preise auch die Achtung.
(Wilhelm Busch)

Preisfindung – Preisausgestaltung

Der Preis wird auf der kaufmännischen Grundlage kalkuliert, über das Marketingkonzept bestimmt und letztlich individuell bewertet.

Preis-KonditionspolitikIm ersten Schritt setzt die Preisfindung strategisch bei den betriebswirtschaftlichen Komponeten auf. Die objektiv messbaren Faktoren wie: Einsatz der Ressourcen (Maschinen, Material, Personal), Fremdleistung, Bereitsstellen des Produkts (Logistik), Finanzmittel, Absatzmenge und Rentabilität bestimmen die objektive  Preisuntergrenze.

Der erste „Stolperstein“ ist die Absatzmenge.  Zu Beginn ist sie ein rein kalkulatorischer Wert. Sie hängt, je nach Produkt und Dienstleistung, von verschiedenen Stellschrauben und den Gegebenheiten ab (Standort, Produktart, Mitbewerber, Zielgruppen, Nachfrage, Vermarktung).  Stimmt beispielsweise der Standort aber die Vermarktung nicht, wird weniger Absatz generiert. Bei ungünstigem Standort müssen mehr Mittel in die Vermarktung fließen, um den gewünschten Absatz zu erzielen. Ob als produzierender Betrieb, Berater oder Shopbetreiber, in jedem Fall sind strukturelle, branchenspezifische und individuelle Kriterien zu beachten.

Die Preisfindung ist ein fortwährender Prozess.

Er unterliegt den taktische Einflüssen der Unternehmung – dem Marketingkonzept. Analysen zum Wettbewerb, den Abgrenzungsmöglichkeiten, der Marktsituation, Kaufverhalten, Nachfrage und Positionierung der Unternehmung und des Produktes bestimmen die subjektive Preisobergrenze Ihres Angebotes. Individuelle Einflüsse wie: Verhandlungsgeschick mit Einkäufern oder Händlern, enges strukturiertes Vertriebsnetz oder verkaufsfördernde Maßnahmen wie: Sonderverkäufe, Kooperationvorteile, Multiplikatoren und die gesamte Vermarktungsstrategie prägen den Preis mit.

Viel Promotion kostest viel, spielt jedoch auch entsprechende Nachfragen ein. Werbekosten stehen im direkten Vergleich zum Gewinn. Wobei der Gewinn unterschiedlich definiert werden kann, z.B. kurzfristiges Investment für mehr Bekanntheit und Image, was sich langfristig monetär auszahlt. Manche Maßnahmen dienen gezielt dem Lerngewinn. Hier wird beispielsweise das Kundenverhalten und die Erfahrung aus der Geschäftsabwicklung abgefragt oder eine neues Produkt getestet, um noch effizientere Maßnahmen zu entwickeln. Bei Markteinführungen ist der territoriale Gewinn von Bedeutung. Der Umsatzgewinn obliegt dem Vertrieb. Er realisiert das Umsetzen aller Strategien und Produktangebote mit ihren Varianten. Seine Aufgabe ist es die Vorgaben durchzusetzen und optimale Erlöse zu erzielen.
So weit – so gut.

Nach der Pflicht kommt die Kür

Es gibt nicht DAS generelle Patentrezept
Die Möglichkeiten eines angemessenen Preises liegen (mehr …)

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Aus einem Pinguin wird keine Giraffe …
und das ist auch gut so.   🙂

Mit einem Augenzwinkern zur eigenen Positionierung.

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Warum? Sie verfolgen weder Zweck noch Ziele …

Werden Sie sichtbar für die Interessanten

Werden Sie sichtbar für die Interessanten

… und jeder weiß bereits, was sich unter der Wasseroberfläche abspielt.
90% seines Volumens sind unsichtbar, trotzdem erfreut sich dieser Teil eines hohen Bekanntheitsgrades. Informationen, Bilder und Wirkung sind in unser aller Bewusstsein, und bei Bedarf handeln wir entsprechend.

Was hat das mit Ihnen zu tun?
Eine ganze Menge – stellen Sie sich vor: Ihre Leistung ist ein Eisberg. Nur 10 % sind für Ihren Kunden sichtbar, sofern er Sie wahrnimmt. Der »Rest« stellt Ihre unternehmerische Basis dar. Ein großes kompaktes Gebilde, mit Ecken und Kanten, mit Einschlüssen und Lücken, ein Gebilde, das für Sie so selbstverständlich ist wie der nächste Tag. Mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegen Sie sich in Ihren bekannten und gewohnten Möglichkeiten.

Perspektivwechsel: Was wäre wenn …
… Sie Ihren »Eisberg« auf den Kopf stellen?
Wenn jede Chance transparent wird, wenn Sie freie Sicht auf Einschlüsse haben, wenn Sie interessante Fragen finden, wenn Ihre Antworten zu Ihrem unternehmerischen Trumpf werden.
Das ist ein Anfang …

Denn jedem Chaos wohnt ein Zauber inne
Chaos kann etwas sehr Kreatives sein, wenn man es als Prozess und Chance begreift. Einmal alles auf den Kopf stellen, versteckte Potenziale entdecken und den Zauber erkennen und nutzen.

Da ist der Jungunternehmer,
der mit jedem Auftrag zunehmend missmutiger wurde. Seine neugewonnenen Kunden wollte er mit (mehr …)

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[…] Unten die Beine telegen gefaltet – oben breites Kreuz.  Schließlich darf sie sich von den Alphatieren dieser Republik nicht verfrühstücken lassen. […]

der kleine Unterschied hat Konsequenzen?

Ist dies eine Frage der männlichen Kommunikation?

Marion Knaths nimmt das Buch „Geschlechterparadox“ von Susan Pinker zum Anlass -Frau- aufzuzeigen wie Kommunikation „mit“ Männern funktionieren kann.

[…] dass Frauen Hürden nehmen müssen, die für Männer gar nicht existieren. Die Kommunikation der Macht in Unternehmen bereitet ihnen Schwierigkeiten: […]
so Frau Knaths in dem Spiegelartikel zu -Frau und Karriere-.

Rangordnung und Platzhirschgebaren von Männern wird höher bewertet als die inhaltliche Auseinandersetzung?
Anpassen an „männliche“ Spielregeln, um wahrgenommen zu werden?

Sind das die Richtwerte für die (Frauen)-Karriere?

Für eine effektive Kommunikation ist es Voraussetzung sich mit den Charakteren der jeweiligen Gruppe oder Vereineinigung und ihren Regeln zu befassen und zu schauen wie die internen Strukturen aufgebaut sind, um akzeptiert zu werden. Mit etwas Empathie wird dies bei jedem Grillfest bereits erfolgreich praktiziert. In Unternehmen etwa nicht?

Wenn Anne Will ihr „breites Kreuz“ zeigt, ist es eine innere Haltung, die sie demonstriert und im günstigsten Fall auch lebt. Aber, ist es sinnvoll in einer, von Männern geprägten Runde, das -Gockelgehabe- konsequent zu übernehmen, statt seinen eigenen Stil zu entwickeln?

Die Wahrheit liegt dazwischen.
Frauen sollten sichtbarer werden und Männer mehr Empathie entwickeln. Ich bin überzeugt, dass Management-Fehler durch dieses Platzhirschgebaren, das Kultivieren des Juppygehabes und den damit einhergehenden Machtstrukturen eingeleitet werden.
Spielregeln verstehen?  Ja.  Konsequent anpassen?   Nein! (mehr …)

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Wie anziehend wirken Sie mit Ihrer Dienstleistung und Ihrem Unternehmen auf Ihre potenziellen Kunden?

 

Viele Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung Ihrer Leistung in der Öffentlichkeit.

unscharfe Darstellung beinflusst die Wahrnehmung

ein unscharfes Profil beinflusst die Positionierung negativ

Zum einen sind Sie selbst das „Aushängeschild“ für die Qualität Ihres Angebotes. Als Unternehmer, als Verkäufer oder als Mitarbeiter verkörpern Sie in den unterschiedlichsten Rollen das unternehmerische Leistungsversprechen. Zum anderen ist es Ihre Außendarstellung, die ein Bild Ihres Unternehmens entstehen lässt und Erwartungen weckt.

Warum passen der persönlicher Eindruck und die Außen-Darstellung häufig nicht zusammen?
Schauen Sie sich einmal auf den Websites Ihrer Mitbewerber um. Manche kommen altbacken und holprig daher, andere sind gespickt mit Animationen oder beschränken sich in ihrer textlichen Ansprache auf „Worthülsen“ wie: effizient, kosteneinsparend, Qualität und usw.. Viele bleiben den Beweis schuldig und schaffen nicht den Schwenk zu den konkreten Bedürfnissen Ihrer Kunden. Bei manchen ist selbst das Versprechen unklar.

Viele dieser Websites haben eins gemeinsam,
Sie spiegeln weder das Unternehmen in seiner Persönlichkeit wieder, noch richten sie Ihre Ansprache auf ihre potenziellen Kunden konkret aus. Es fehlt das scharfe Profil.

Voraussetzung für die klare Positionierung und das individuelle Profil
sind die Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen Zielen, so wie mit der anvisierten Zielgruppe und (mehr …)

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Welche Werbetrommel unterstützt Sie angemessen?

Haben Sie Ihre Ziele definiert?

Wo wollen Sie wen mit was und warum bewerben?
Überlegungen und Fragen, die im Vorfeld strategisch und taktisch geklärt werden.
Wie setzen Sie Ihre Erkenntnisse um?

mp-drumm.jpg

Die Wahl der „Trommel“ ist ebenso entscheidend, wie der „Trommler“ selbst. Sie müssen zusammen passen, in Harmonie zueinander das gewünschte Ohr und Bewußtsein erreichen. Rhythmus und Lautstärke aufeinander abgestimmt, für das geeignete Publikum aufbereitet und am ausgewählten Ort vorgetragen, bestimmen die Aufmerksamkeit.

Um diese Ziele anvisieren zu können, bedarf es der klaren Positionierung.

Die Fragen nach der Kernkompetenz und der speziellen Ausrichtung der Unternehmung, Leistung und der eigenen, internen Ziele wollen eindeutig beantwortet sein. (mehr …)

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Neue und auch kleine Unternehmungen nutzen ihre kostenfreie Chance

Sich selbst darstellen, bekannt machen,
den eigenen Markt erkunden und aktivieren.

Sie investieren

ihre Resourcen Zeit und Know how in Blogs.

Wenngleich auch -gut Ding- Weile haben will, so ist es eine interessante und spannende Aufgabe mit Wirkung.


Den Blog einführen, aufbauen und aktiv halten, ist eine wertvolle Erfahrung. Seine unternehmerische Leistungen und Ziele klar zu focusieren und in Worte zu kleiden, übt ungemein beim Positionieren.

Was Sie gewinnen …

jede Menge Öffentlichkeit und
die Option auf Potenzialentwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit diesem Medium ein grosses Erfahrungpotenzial birgt.

Seine Leistungsmöglichkeiten darstellen ohne sein „Pulver“ zu verschießen und mit dem Gedanken leben, dass einige im Internet „schreiben lassen“ ist manchmal unschön und scheint der „Preis“ zu sein.

Mit der Philosophie: Jeder darf alles kopieren, Hauptsache mein Name steht drunter, kann ich mich noch nicht so recht anfreunden.


Das ist vielleicht auch ein neues Erfahrungspotenzial. 🙂

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„Wenn wir wieder etwas „flüssiger“ sind, werden wir mal über unser Marketing nachdenken.“

Kennen Sie das?

Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Oder?

Gerade kleinere Unternehmen handeln oft nach dieser Devise.
Sie verzichten weitestgehend auf Unterstützung und ein professionelles Konzept. Sie positionieren sich nach „Gefühl und Wellenschlag“.
Nicht zuletzt durch das vereinnahmende Tagesgeschäft werden Prozesse nicht konsequent überdacht, evtl. Schwachstellen übersehen und gute Ideen nicht weiter verfolgt und versanden so in der Vergessenheit

Fehlende Zeit und ein kleines Budget sind häufig der Grund.
Dazu kommen das mangelnde Vertrauen zur Dienstleistung „Fremder“ und eine unzureichende Kenntnis um die Abläufe und ihrer Auswirkungen.

Bauen Sie Ihr Haus ohne Architekt oder Statiker?
Oder übernehmen Sie gleich die gesamte Bauleitung und Durchführung selbst?
Wahrscheinlich überlassen Sie die Planung, Beratung und Überwachung dem Fachmann und gehen richtungsweisend und tonangebend an Ihr Ziel und Projekt heran. Auch werden Sie möglicherweise vieles in Eigenleistung realisieren, einfach um die Kosten zu reduzieren.

Ähnlich verhält es sich mit Ihrem Marketing-Konzept.
Sie arbeiten aktiv an Ihren Zielen mit, setzen vieles selbst um und geben den Ton an. So vereinen sich Marketing-Fachwissen mit Ihrer Fachkompetenz zu einem wirkungsvollen Konzept, dass speziell Ihr Produkt/Dienstleistung positioniert und Ihre Kernkompetenzen herausstellt.

-Do it yourself- ist ein guter erster Schritt, um vorzusortieren.

mako-grundlagen

Kernkompetenzen definieren, Organisationsstrukturen optimieren und das bestimmte Ziel nicht aus den Augen verlieren, dass sind die Voraussetzungen um planvoll unternehmerisch zu agieren.

Lesen Sie dazu mehr bei Channelpartner, die auf ein Projekt der Uni Chemnitz hinweisen. Profi-Coaching lässt KMU eigene Defizite erkennen

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Ist Dienstleistung wirklich „körperlos“?

Die tolle Idee, das ausgefeilte Konzept, der kundenorientierte Service, alle haben eins gemeinsam:

tablett.jpgSie sind nicht anfassbar. Sie scheinen „körperlos“.
Ein Dilemma im Dienstleistungssektor.
Wie stellen Sie Ihre Leistung nach außen dar?
Wie kommunizieren Sie das Wunderbare Ihres Könnens?
Mit Worten!?
Und da ist es wieder, anfassen und berühren, probieren und prüfen, anschauen und ein gutes Gefühl bekommen, das sind Attribute, die, vor dem Kauf/Auftrag, für Ihre Kunden nicht einzulösen sind.
Wirklich? (mehr …)

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Es ist so effektiv und gewinnbringend wie die Geldanlage unter Omas Matratze.

Was kann man sich unter dem Neffenprinzip vorstellen? Besser bekannt ist es als Neffen-Design.

lupe-zahlen.gifLetztlich heißt es, jemand kennt jemanden, der etwas kann, nicht ganz aber ziemlich gut und nimmt ganz sicher sehr wenig bis kein Geld dafür.

Übersetzt bedeutet es, eine notwendige Dienstleistung wird für einen Bruchteil des üblichen Honorars eingekauft. Wobei der Dienstleister (hier der „Neffe“) jemand ist, der meistens Spaß an der auszuführenden Arbeit (Hobby) bekundet, jedoch keine Profession daraus macht.

hier mehr zum Thema -KMU Web Studie-

Jede Unternehmung möchte kostengünstig Werte schaffen. (mehr …)

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Wer sich heute profillos dem Wind der Konkurrenz aussetzt, wird kurzerhand davon geweht.

Nur die klare Positionierung macht das Wesentliche der Leistung und der Unternehmung sichtbar. auf-den-punkt.jpgDas ist die Voraussetzung, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Positionierung vereinfacht das Geschäftsleben und man kommt schneller zum Ziel:
Das Gewinnen von Neukunden.

Das eindeutige Unternehmensprofil setzt sich aus persönlichen Werten, Kenntnissen und Fähigkeiten, Erfahrungen und der Wertschätzung zum Kunden, dessen Bedürfnissen und Wünschen zusammen.
Stellt sich hier die Unternehmung in „einem Guss“ dar, dann entsteht eine zielgerichtete Kraft, die bei den potentiellen Kunden eindeutig erkennbar ankommt. Das Profil gibt ein Verkaufsversprechen und macht die Unternehmung einzigartig.
Es ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung.

Bevor man unternehmerisch aktiv wird, gilt es Antworten zu finden.
Man analysiert zuerst die Situation der Unternehmung.
Günstig ist es, konkrete Fragen über Leistung, Ziel, Interessenten und Zeitplan hinreichend zu beantworten. (mehr …)

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Das Bündeln der Kräfte wird zunehmend attraktiver.

NetzgeflechtDienstleister oder Handwerker, der Kleinstunternehmer beginnt Netzwerke aufzubauen. Die Gemeinschaften entwickeln sich zu regelrechten Power Packs. Allgemeine Gruppen kennen wir als Solidargemeinschaft, Interessengruppen oder Empfehlungsverbünde.
Zielführende Kooperationen sind neu. Nicht zuletzt aus dem zunehmenden Konkurrenzdruck heraus, ist die konsequente Ausrichtung der Kleinstunternehmungen auf den potenziellen Kunden eine neue Strategie mit Nachhaltigkeit. (mehr …)

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Self-Marketing und Archetypen

C. G. JungWenn man C.G.Jung glaubt ist uns dieses Denken in Archetypen angeboren. (von Gentlemean)

____ Auf diesen Artikel bin ich aufmerksam geworden, da Selbstmarketing ein wichtiger Teil in der Positionierung und Profilschärfung ist.

Es hat nicht nur mit der Vermarktung der eigenen Person im Geschäftsleben und mit der Karriereplanung zu tun. Selbstmarketing ist Erkenntnis über sich selbst, seine Ziele und ist der Blick nach innen. Wirkung und Auswirkung werden u.a. gegenübergestellt und die zielführenden Schlüsse daraus gezogen.

Wie im Marketing der Wirtschaft, (mehr …)

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Interessenten gehen auf Distanz und Sie bemerken es nicht.

Umsatzeinbußen
Wettbewerbsstärkung
Mitarbeiterfluktuation

Dies sind Faktoren an denen Sie spätestens jetzt feststellen:
Hier stimmt etwas nicht!
Kann es an Ihrem Image liegen?

image-spruch.jpg

Image ist das, was Menschen glauben zu wissen. (mehr …)

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