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Archive for the ‘Positionierung’ Category

Kaum ein Unternehmen verzichtet auf Marketing. Um so verwunderlicher, dass vergleichsweise viele Unternehmen auf maßgeschneiderte Strategien verzichten und damit auf gezielte Aufmerksamkeit und Wirkung.

Wenn Strategien aufgehen und Maßnahmen wirken …

Nein, Marketing ist kein Zaubermittel und keine Gelddruckmaschine. Noch immer gilt – gutes Geld für gute Leistung. Ja, viele Unternehmen bieten auf jeden Fall eine gute Leistung und trotzdem ist die Nachfrage nicht so, wie sie es sich wünschen und die Honorierung schon gleich gar nicht. Woran liegt das? Ist es die Krise oder der Wettbewerb oder die Übersättigung des Marktes oder, oder, …

Analyse, Recherche, Bewertung – sind Pflicht

Nun kann man hingehen und vergleichende Analysen, gezielte Recherchen erstellen oder Befragungen in Auftrag geben. Jede diese Maßnahmen führt ein Stück näher an die Ursache der unbefriedigenden Verkaufszahlen. Auf jeden Fall ist es ein Weg so gegenzusteuern. Das bedeutet Strategie im Nachgang, Reaktion statt Aktion oder einfach Versuch und Irrtum. Das verbrennt Zeit und somit Geld.

Ziel, Kundenkreis, Aktion – sind Richtungsgeber

Wie viel Unternehmer können ad hoc ihre Ziele klar und nachvollziehbar benennen? Es sind gerade einmal 53%.  (mehr …)

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Beiträge aller Teilnehmer zur Blogparade

Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,
seh ich zunächst mal nach dem Preise.
Und bei genauerer Betrachtung
steigt mit dem Preise auch die Achtung.
(Wilhelm Busch)

Preisfindung – Preisausgestaltung

Der Preis wird auf der kaufmännischen Grundlage kalkuliert, über das Marketingkonzept bestimmt und letztlich individuell bewertet.

Preis-KonditionspolitikIm ersten Schritt setzt die Preisfindung strategisch bei den betriebswirtschaftlichen Komponeten auf. Die objektiv messbaren Faktoren wie: Einsatz der Ressourcen (Maschinen, Material, Personal), Fremdleistung, Bereitsstellen des Produkts (Logistik), Finanzmittel, Absatzmenge und Rentabilität bestimmen die objektive  Preisuntergrenze.

Der erste „Stolperstein“ ist die Absatzmenge.  Zu Beginn ist sie ein rein kalkulatorischer Wert. Sie hängt, je nach Produkt und Dienstleistung, von verschiedenen Stellschrauben und den Gegebenheiten ab (Standort, Produktart, Mitbewerber, Zielgruppen, Nachfrage, Vermarktung).  Stimmt beispielsweise der Standort aber die Vermarktung nicht, wird weniger Absatz generiert. Bei ungünstigem Standort müssen mehr Mittel in die Vermarktung fließen, um den gewünschten Absatz zu erzielen. Ob als produzierender Betrieb, Berater oder Shopbetreiber, in jedem Fall sind strukturelle, branchenspezifische und individuelle Kriterien zu beachten.

Die Preisfindung ist ein fortwährender Prozess.

Er unterliegt den taktische Einflüssen der Unternehmung – dem Marketingkonzept. Analysen zum Wettbewerb, den Abgrenzungsmöglichkeiten, der Marktsituation, Kaufverhalten, Nachfrage und Positionierung der Unternehmung und des Produktes bestimmen die subjektive Preisobergrenze Ihres Angebotes. Individuelle Einflüsse wie: Verhandlungsgeschick mit Einkäufern oder Händlern, enges strukturiertes Vertriebsnetz oder verkaufsfördernde Maßnahmen wie: Sonderverkäufe, Kooperationvorteile, Multiplikatoren und die gesamte Vermarktungsstrategie prägen den Preis mit.

Viel Promotion kostest viel, spielt jedoch auch entsprechende Nachfragen ein. Werbekosten stehen im direkten Vergleich zum Gewinn. Wobei der Gewinn unterschiedlich definiert werden kann, z.B. kurzfristiges Investment für mehr Bekanntheit und Image, was sich langfristig monetär auszahlt. Manche Maßnahmen dienen gezielt dem Lerngewinn. Hier wird beispielsweise das Kundenverhalten und die Erfahrung aus der Geschäftsabwicklung abgefragt oder eine neues Produkt getestet, um noch effizientere Maßnahmen zu entwickeln. Bei Markteinführungen ist der territoriale Gewinn von Bedeutung. Der Umsatzgewinn obliegt dem Vertrieb. Er realisiert das Umsetzen aller Strategien und Produktangebote mit ihren Varianten. Seine Aufgabe ist es die Vorgaben durchzusetzen und optimale Erlöse zu erzielen.
So weit – so gut.

Nach der Pflicht kommt die Kür

Es gibt nicht DAS generelle Patentrezept
Die Möglichkeiten eines angemessenen Preises liegen (mehr …)

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Aus einem Pinguin wird keine Giraffe …
und das ist auch gut so.   🙂

Mit einem Augenzwinkern zur eigenen Positionierung.

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Warum? Sie verfolgen weder Zweck noch Ziele …

Werden Sie sichtbar für die Interessanten

Werden Sie sichtbar für die Interessanten

… und jeder weiß bereits, was sich unter der Wasseroberfläche abspielt.
90% seines Volumens sind unsichtbar, trotzdem erfreut sich dieser Teil eines hohen Bekanntheitsgrades. Informationen, Bilder und Wirkung sind in unser aller Bewusstsein, und bei Bedarf handeln wir entsprechend.

Was hat das mit Ihnen zu tun?
Eine ganze Menge – stellen Sie sich vor: Ihre Leistung ist ein Eisberg. Nur 10 % sind für Ihren Kunden sichtbar, sofern er Sie wahrnimmt. Der »Rest« stellt Ihre unternehmerische Basis dar. Ein großes kompaktes Gebilde, mit Ecken und Kanten, mit Einschlüssen und Lücken, ein Gebilde, das für Sie so selbstverständlich ist wie der nächste Tag. Mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegen Sie sich in Ihren bekannten und gewohnten Möglichkeiten.

Perspektivwechsel: Was wäre wenn …
… Sie Ihren »Eisberg« auf den Kopf stellen?
Wenn jede Chance transparent wird, wenn Sie freie Sicht auf Einschlüsse haben, wenn Sie interessante Fragen finden, wenn Ihre Antworten zu Ihrem unternehmerischen Trumpf werden.
Das ist ein Anfang …

Denn jedem Chaos wohnt ein Zauber inne
Chaos kann etwas sehr Kreatives sein, wenn man es als Prozess und Chance begreift. Einmal alles auf den Kopf stellen, versteckte Potenziale entdecken und den Zauber erkennen und nutzen.

Da ist der Jungunternehmer,
der mit jedem Auftrag zunehmend missmutiger wurde. Seine neugewonnenen Kunden wollte er mit (mehr …)

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Welche Werbetrommel unterstützt Sie angemessen?

Haben Sie Ihre Ziele definiert?

Wo wollen Sie wen mit was und warum bewerben?
Überlegungen und Fragen, die im Vorfeld strategisch und taktisch geklärt werden.
Wie setzen Sie Ihre Erkenntnisse um?

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Die Wahl der „Trommel“ ist ebenso entscheidend, wie der „Trommler“ selbst. Sie müssen zusammen passen, in Harmonie zueinander das gewünschte Ohr und Bewußtsein erreichen. Rhythmus und Lautstärke aufeinander abgestimmt, für das geeignete Publikum aufbereitet und am ausgewählten Ort vorgetragen, bestimmen die Aufmerksamkeit.

Um diese Ziele anvisieren zu können, bedarf es der klaren Positionierung.

Die Fragen nach der Kernkompetenz und der speziellen Ausrichtung der Unternehmung, Leistung und der eigenen, internen Ziele wollen eindeutig beantwortet sein. (mehr …)

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Neue und auch kleine Unternehmungen nutzen ihre kostenfreie Chance

Sich selbst darstellen, bekannt machen,
den eigenen Markt erkunden und aktivieren.

Sie investieren

ihre Resourcen Zeit und Know how in Blogs.

Wenngleich auch -gut Ding- Weile haben will, so ist es eine interessante und spannende Aufgabe mit Wirkung.


Den Blog einführen, aufbauen und aktiv halten, ist eine wertvolle Erfahrung. Seine unternehmerische Leistungen und Ziele klar zu focusieren und in Worte zu kleiden, übt ungemein beim Positionieren.

Was Sie gewinnen …

jede Menge Öffentlichkeit und
die Option auf Potenzialentwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit diesem Medium ein grosses Erfahrungpotenzial birgt.

Seine Leistungsmöglichkeiten darstellen ohne sein „Pulver“ zu verschießen und mit dem Gedanken leben, dass einige im Internet „schreiben lassen“ ist manchmal unschön und scheint der „Preis“ zu sein.

Mit der Philosophie: Jeder darf alles kopieren, Hauptsache mein Name steht drunter, kann ich mich noch nicht so recht anfreunden.


Das ist vielleicht auch ein neues Erfahrungspotenzial. 🙂

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„Wenn wir wieder etwas „flüssiger“ sind, werden wir mal über unser Marketing nachdenken.“

Kennen Sie das?

Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Oder?

Gerade kleinere Unternehmen handeln oft nach dieser Devise.
Sie verzichten weitestgehend auf Unterstützung und ein professionelles Konzept. Sie positionieren sich nach „Gefühl und Wellenschlag“.
Nicht zuletzt durch das vereinnahmende Tagesgeschäft werden Prozesse nicht konsequent überdacht, evtl. Schwachstellen übersehen und gute Ideen nicht weiter verfolgt und versanden so in der Vergessenheit

Fehlende Zeit und ein kleines Budget sind häufig der Grund.
Dazu kommen das mangelnde Vertrauen zur Dienstleistung „Fremder“ und eine unzureichende Kenntnis um die Abläufe und ihrer Auswirkungen.

Bauen Sie Ihr Haus ohne Architekt oder Statiker?
Oder übernehmen Sie gleich die gesamte Bauleitung und Durchführung selbst?
Wahrscheinlich überlassen Sie die Planung, Beratung und Überwachung dem Fachmann und gehen richtungsweisend und tonangebend an Ihr Ziel und Projekt heran. Auch werden Sie möglicherweise vieles in Eigenleistung realisieren, einfach um die Kosten zu reduzieren.

Ähnlich verhält es sich mit Ihrem Marketing-Konzept.
Sie arbeiten aktiv an Ihren Zielen mit, setzen vieles selbst um und geben den Ton an. So vereinen sich Marketing-Fachwissen mit Ihrer Fachkompetenz zu einem wirkungsvollen Konzept, dass speziell Ihr Produkt/Dienstleistung positioniert und Ihre Kernkompetenzen herausstellt.

-Do it yourself- ist ein guter erster Schritt, um vorzusortieren.

mako-grundlagen

Kernkompetenzen definieren, Organisationsstrukturen optimieren und das bestimmte Ziel nicht aus den Augen verlieren, dass sind die Voraussetzungen um planvoll unternehmerisch zu agieren.

Lesen Sie dazu mehr bei Channelpartner, die auf ein Projekt der Uni Chemnitz hinweisen. Profi-Coaching lässt KMU eigene Defizite erkennen

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