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Archive for the ‘Gespräch’ Category

Sieger oder Verlierer – was zeichnet sie aus …

  • Ein Sieger arbeitet härter und hat mehr Zeit.
    Ein Verlierer ist immer zu beschäftigt, um das Erforderliche zu tun.
  • Ein Sieger geht ein Problem direkt an – und kommt durch.
    Ein Verlierer umgeht ein Problem – und kommt nie daran vorbei.
  • Ein Sieger verpflichtet sich.
    Ein Verlierer macht Versprechungen.
  • Ein Sieger weiß wo er kämpfen und wo er nachgeben soll.
    Ein Verlierer gibt nach, wenn er nicht nachgeben sollte, und hält an dem fest, was keinen Kampf wert ist.
  • Ein Sieger fühlt sich stark genug, freundlich zu sein.
    Ein Verlierer ist selten freundlich. Er ist entweder schwach oder mitunter ein kleiner Tyrann.
  • Ein Sieger hört zu und will verstehen.
    Ein Verlierer wartet darauf, daß er sprechen kann.
  • Ein Sieger respektiert die Leute, die tüchtiger sind als er selbst und versucht etwas von ihnen zu lernen.
    Ein Verlierer erkennt Tüchtigkeit anderer nicht an. Er versucht Schwächen zu finden.
  • Ein Sieger erklärt.
    Ein Verlierer redet sich heraus.
  • Ein Sieger fühlt sich für mehr als nur seine eigene Arbeit, verantwortlich.
    Ein Verlierer sagt: ich tue nur meine Pflicht.
  • Ein Sieger regelt sein Tempo selbst.
    Ein Verlierer hat nur zwei Tempostufen: das Hysterische und das Apathische
  • Ein Sieger nutzt die Zeit, um besser zu werden.
    Ein Verlierer nutzt die Zeit, um Kritik vorzubeugen.
  • Ein Sieger hat den Mut Fehler zu begehen, um besser zu werden.
    Ein Verlierer unterläßt eine Handlung aus Furcht vor Fehlern oder Kritik.
  • Ein Sieger konzentriert sich auf Chancen.
    Ein Verlierer konzentriert sich auf Probleme.
  • Ein Sieger zielt auf Lösungen ab.
    Ein Verlierer sucht Ausreden.

** gefunden auf Xing – M. Diel/ (Quelle: Motivation 5/98)

Der individuelle Sieg ist anders …

Als Impuls und erste Definition zur Selbsteinschätzung sind diese Punkte  sicher eine gute Grundlage.  Zu bedenken gebe ich – die Gesellschaft und ihre Werte,  das Selbstbild und die kontextuelle Wahrnehmung anderer beeinflussen die Möglichkeiten des individuellen „Sieges“ nachhaltig.

  • Was heißt Sieg für jeden einzelnen?
  • Was will ich mir warum für welchen Preis abverlangen?
  • Was sind die Startbedingungen, was das eigene Ziel, was ist das Ziel innerhalb eines Gefüges?

Es ist ein wichtiger Unterschied ob ein Sieg situativ errungen oder ob er als generelles Ziel oder sogar als Lebensziel gesetzt und propagiert wird.

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Sachlich kompetent und trotzdem nicht erfolgreich?

Kennen Sie das?
Sie legen all Ihr Know how auf den Tisch und brillieren mit Fachkenntnis, aber der erwünschte Erfolg bleibt aus.
Wissen Sie, dass der Gesamteindruck Ihrer verbalen Darstellung und Ausführung von drei Faktoren abhängt?

Inhalt
Tonfall
Mimik

Wieviel Prozent Aufmerksam erhält der sachlichen Anteil?
Es sind gerade mal 7%. Das bedeutet, die gern unterschätzten emotionalen, persönlichen Einflüssen sind um ein Vielfaches höher. Untersuchungen ergaben folgende Konstellation:

7% Inhalt
38% Tonfall
55% Mimik

Mit 55% Ihrer Mimik beeinflussen Sie Ihre Präsentation nachhaltig. (positiv wie negativ) Sie ist ein sehr ausdrucksstarkes Element Ihrer Körpersprache und hat verschiedene wahrgenommene Komponenten.

Gesichtszüge
Augenkontakt
Blickrichtung
Kopfbewegungen

Im Gespräch ist sie der Anteil mit der höchsten Rückmeldung zum gesprochenen Wort. Ihr Gesprächspartner „liest“ Zustimmung oder Ablehnung von Ihrem Gesicht ab.

Aus diesem Grund, versucht man, seinen Gefühlsausdruck so stark wie möglich zu kontrollieren. Ihre Mimik sollte das Gesagte unterstreichen, denn sie drückt mehr als tausend Worte aus.

Nicken Sie ab und an freundlich, dass signalisiert Unterstützung und Anerkennung für die Aussagen Ihres Kunden.

Folgendes Beispiel zeigt eindrucksvoll wie Mimik den akustischen Beitrag wunderbar in Szene setzt. 🙂

Das Video ist leider nicht mehr erreichbar … Schade es war einfach toll

Bitte vergessen Sie nicht den Blickkontakt.

Er zeigt Ihrem Gesprächspartner wie interessiert Sie an ihm und seiner Meinung sind. Unterschätzen Sie nicht seine Bedeutung. Ihr Blick, (mehr …)

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Die Botschaft hört er wohl, allein ihm fehlt der Glaube …

Passt Ihre Art der Ansprache zu Ihrem Kunden?

Definition der Zielgruppe und Qualität der Information vorausgesetzt, gelangt die Nachricht nur in das Bewusstsein Ihres Kunden, wenn der Verkäufer (Sie) die „richtige“ Antenne ausgefahren hat.
Das heißt, Sie hören aktiv zu und damit stellen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein.
Ja, es braucht Empathie, das Einfühlungsvermögen aber auch das Wissen um die verschiedenen Kundentypen.

Wer sitzt Ihnen gegenüber?
Welchen „Sinnestypen“ nehmen Sie wahr?
Ihr Kunde und auch Sie benutzen vier Sinneskanäle. Bei jedem Menschen ist ein bestimmter Kanal besonders stark ausgeprägt. Das zu erkennen ist wichtig, damit die Kommunikation und das gegenseitige Verstandenwerden Hand in Hand gehen.
Senden Sie auf dem falschen Kanal und haben Ihre Antennen nicht auf Ihren Kunden ausgerichtet, geht wertvolle Information und Bindung/Sympathie verloren.

An den Formulierungen erkennen Sie den domionanten Sinneskanal Ihres Kunden.

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Visueller Typ:
Das Auge– „Ich sehe, Sie haben …„, „Ich erkenne, dass …„ ,“Ich möchte auf einen Blick erkennen …“
(mehr …)

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Empfehlen Sie sich im Kundengespräch?

Humor und Psychologie 🙂

Trotz gezielt gewählter Ansprache hat Ihr Kunde manchmal ein ungutes Bauchgefühl? Er ist verunsichert, auch wenn er das nicht sofort zeigt.
Eindruck und Worte passen nicht zusammen. Sofort oder irgendwann wird er deshalb die Verbindung zu Ihnen lösen.

Passt Ihre Körpersprache zu Ihrer Persönlichkeit und unterstreicht sie das, was Sie sagen?
Beide Komponenten müssen vom Gesprächspartner als passend wahrgenommen werden, dann öffnet sich die „Tür“ zu seiner Aufmerksamkeit.
Er hört gerne zu, fühlt sich verstanden und fasst Vertrauen.

Ohne Vertrauen kein erfolgreiches Kundengespräch
Kein Partner wird Ihnen etwas abkaufen oder mit Ihnen eine geschäftliche Verbindung eingehen, wenn er nicht hoffen kann, dass er einen vertrauenswürdigen Partner in Ihnen vor sich hat.
Dieses positive Gefühl wird durch Ihre Körpersprache vermittelt. Sie drückt mehr als Worte aus. Strategie und Persönlichkeit gehören wahrhaftig zusammen.

Von der Theorie zum praktischen Tiefflug.

Während Herr Stromberg sich schauspielerisch und ironisch dem Thema annimmt, ist dieser Herr ein „Profi“ in Sachen Kundengespräch (am Telefon).
Ein unbeabsichtigtes Beispiel wie man es nicht machen sollte.
Halten Sie bis zum Ende durch; wegen des Lerneffekts. 🙂

Ergänzend, in puncto Small Talk, erhalten Sie hier Unterstützung.

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„stimmt, wir wollten ja Deutsch reden …

.. und das läuft unter dem Stichwort close the loop
oder regionale lokale globale getunnelte Abkürzungen, die Sie wahrscheinlich nicht hören wollen. Es wird Zeit, dass wir einen bold move machen. Gehts noch besser?“ O-Ton

So hört es sich an, wenn „Intelligenz“ nicht mehr an die Luft kommt und Normalität zum Fremdwort verkommt.

Ist Ihre Kommunikation transparent und verständlich für Ihre Kunden?

Tipp für Ihre nächste Präsentation:
Gehen Sie zu Frau Beate Strauß, die wird es richten.

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