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Ist Dienstleistung wirklich „körperlos“?

Die tolle Idee, das ausgefeilte Konzept, der kundenorientierte Service, alle haben eins gemeinsam:

tablett.jpgSie sind nicht anfassbar. Sie scheinen „körperlos“.
Ein Dilemma im Dienstleistungssektor.
Wie stellen Sie Ihre Leistung nach außen dar?
Wie kommunizieren Sie das Wunderbare Ihres Könnens?
Mit Worten!?
Und da ist es wieder, anfassen und berühren, probieren und prüfen, anschauen und ein gutes Gefühl bekommen, das sind Attribute, die, vor dem Kauf/Auftrag, für Ihre Kunden nicht einzulösen sind.
Wirklich? Weiterlesen »

… auch in Ihren Kunden steckt etwas Besonderes …

Entdecke ihre Möglichkeiten. 🙂

hamster.jpg

Ein sehenswertes Filmchen,
trotz des sehr ernsten Themas.

Es ist so effektiv und gewinnbringend wie die Geldanlage unter Omas Matratze.

Was kann man sich unter dem Neffenprinzip vorstellen? Besser bekannt ist es als Neffen-Design.

lupe-zahlen.gifLetztlich heißt es, jemand kennt jemanden, der etwas kann, nicht ganz aber ziemlich gut und nimmt ganz sicher sehr wenig bis kein Geld dafür.

Übersetzt bedeutet es, eine notwendige Dienstleistung wird für einen Bruchteil des üblichen Honorars eingekauft. Wobei der Dienstleister (hier der „Neffe“) jemand ist, der meistens Spaß an der auszuführenden Arbeit (Hobby) bekundet, jedoch keine Profession daraus macht.

hier mehr zum Thema -KMU Web Studie-

Jede Unternehmung möchte kostengünstig Werte schaffen. Weiterlesen »

Warum bilden Menschen Netzwerke?

Zum kommunikativen Austausch, zur Stärkung der Kräfte und Möglichkeiten und aus kommerziellen Gründen.

netzgeflecht.jpgDiese Punkte scheinen mir die wichtigsten Aspekte der Verbünde zu sein.

Jedes Netzwerk hat seine eigene „Chemie“, „tickt“ unterschiedlich und hat mehr oder weniger unsichtbare Spielregeln.
Ohne das Wissen um diese unausgesprochenen Regeln, hat ein Neuling kaum eine Chance.
Ist das so verschieden zum Sportverein um die Ecke, zum sozialen Arbeitskreis in der Stadt oder der netten Gemeinschaft am Stammtisch?
Bei allen steht die Beziehung zum Menschen im Mittelpunkt.

Ein Netzwerk ist keine Tauschbörse und wenig berechenbar.
Starten Sie mit Ihrer eigenen klaren Einstellung und zeigen Sie ein Stück weit, wer Sie sind.
Jedes Netzwerk ist am Ende ein Beziehungswerk.
Weiterlesen »

Für zwanzig Meter Fussweg einmal die Welt umrunden

So stellt sich heute Kommunikation in Unternehmen dar.

email-meer.jpgSchluß mit dem Pläuschchen am Kopierer, dem Austausch der neuesten Interna am Kaffeeautomaten oder dem einfachen Tratsch zwischen zwei Zigarettenzügen auf dem Gitterost im Nebeneingang.

E-Mails flattern durch den Äter, mit hochoffiziellem Inhalt, mit Arbeitsanweisungen, internen Mitteilungen oder mit den neuesten internetspassmichanundlassmichfreuen Fotos.
Ist das, das papierlose Büro, von dem vor Jahren Geschäftsführer schwärmten und sich im Kosteneinsparrausch befanden? Hat die Idee vom effektiven Arbeiten (keine außenplanmäßigen Pausen mehr) ohne zeitliche Verluste gegriffen?

Papier wurde sicher nicht gespart (darüber gibt es Statistiken), Zeit wurde auch nicht eingespart und das effektive Arbeiten scheint nicht realisiert.

Die Arbeitnehmer verbringen ihre gesamten Arbeitszeit im Sitzen, lesen Texte am PC, atmen klimatisierte Luft, halten sich in Räumen auf, die von kaltem künstlichem Licht erhellt werden, kommunizieren über elektronische Medien und sprechen, wenn überhaupt, mit sich selbst.

Diese Art der Kommunikation macht krank und isoliert von den Unternehmensprozessen im Hintergrund. Weiterlesen »

Wer sich heute profillos dem Wind der Konkurrenz aussetzt, wird kurzerhand davon geweht.

Nur die klare Positionierung macht das Wesentliche der Leistung und der Unternehmung sichtbar. auf-den-punkt.jpgDas ist die Voraussetzung, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Positionierung vereinfacht das Geschäftsleben und man kommt schneller zum Ziel:
Das Gewinnen von Neukunden.

Das eindeutige Unternehmensprofil setzt sich aus persönlichen Werten, Kenntnissen und Fähigkeiten, Erfahrungen und der Wertschätzung zum Kunden, dessen Bedürfnissen und Wünschen zusammen.
Stellt sich hier die Unternehmung in „einem Guss“ dar, dann entsteht eine zielgerichtete Kraft, die bei den potentiellen Kunden eindeutig erkennbar ankommt. Das Profil gibt ein Verkaufsversprechen und macht die Unternehmung einzigartig.
Es ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung.

Bevor man unternehmerisch aktiv wird, gilt es Antworten zu finden.
Man analysiert zuerst die Situation der Unternehmung.
Günstig ist es, konkrete Fragen über Leistung, Ziel, Interessenten und Zeitplan hinreichend zu beantworten. Weiterlesen »

Das Bündeln der Kräfte wird zunehmend attraktiver.

NetzgeflechtDienstleister oder Handwerker, der Kleinstunternehmer beginnt Netzwerke aufzubauen. Die Gemeinschaften entwickeln sich zu regelrechten Power Packs. Allgemeine Gruppen kennen wir als Solidargemeinschaft, Interessengruppen oder Empfehlungsverbünde.
Zielführende Kooperationen sind neu. Nicht zuletzt aus dem zunehmenden Konkurrenzdruck heraus, ist die konsequente Ausrichtung der Kleinstunternehmungen auf den potenziellen Kunden eine neue Strategie mit Nachhaltigkeit. Weiterlesen »

Kommunikation, reitend auf dem Rücken von „Viren“, kennen wir schon lange.

Viren, in ihrer speziellen Werbe-Ausprägung, gab es schon immer. Wer kennt es nicht? Flurfunk, Nachbarschaftstratsch oder das Schneeballsystem, diese Medien verfielfältigen Nachrichten schneller als ein „Laserstrahl“.

Gerüchte oder Kettenbriefe erfreuen sich ständiger Beliebtheit in der Bevölkerung. Neuigkeiten dieser Art werden gerne angenommen und grassieren immer wieder mal in der Stadt und heutzutage im Internet.
Grundlagenwissen des Marketings ist, Empfehlungen von Freunden, Bekannten und zufriedenen Kunden zählen zu den effektivsten Mitteln der Verkaufsförderung.

Empfehlung wird von Emotionen gesteuert. Das gute Gefühl oder die befriedigende Erfahrung erzeugt Vertrauen und motiviert viele Menschen eine Empfehlung auszusprechen. Vertrauen von Mensch zu Mensch ist der „Leitstrahl“ für Informationen. Menschen vertrauen eher ihren Freunden und Bekannten, als professionell gestalteten Werbebotschaften. Deshalb ist Mundpropaganda ein gerne eingesetztes Marketing-Instrument.

Wie war das früher? Der Kaufmann in seinem -Tante Emmaladen- verabschiedete seine Kundschaft persönlich mit den Worten „Empfehlen Sie uns weiter“.
Ohne konkrete Bezeichnung, sondern mit gesundem Menschenverstand und unternehmerischem Denken wurde das -Viral Marketing- eingesetzt.

Im Zeitalter des Internetz wird das Prinzip der Weiterempfehlung konsequent, vielfältig und kreativ eingesetzt. Email, Weblog, Webseiten, Mobilfunk, das sind die Werkzeuge unserer Zeit. Preiswert und strategisch nutzen wir diese Kommunikations-Tools.


Selbst in den unendlichen Weiten des Universums diskutiert man seinen gezielten Einsatz. 🙂

Virales Marketing im Todesstern Stuttgart

Zitat aus dem Video: „Des war ja klar, dass sie widder mit ihrer Besserwisserei komme, Herr Weder. Desch wirklich unfassbar, dass sie glaubet, sie könnet mit ihrem schwarze Werbeanzügle hier irgendebber hinterm Ofe vorlocke. Fehlt bloß noch, dass sie ´n schwarze Rollkragepulli oziehe, de uarghuauargh …“



Ach übrigends, die große Schwester des Viral-Marketings ist das Guerilla-Marketing, aber das ist eine andere Geschichte.

proZiel Marketing Bielefeld

Coca-Cola´s Erfahrungen mit spanischen Kühlsystemen

Bei der Markteinführung ihrer 2-Liter-Flasche in Spanien

wasserflasche.jpghatte das Marketing-Team nicht bedacht, dass zum Zeitpunkt der Markteinführung die meisten Spanier nur kleine Kühlschränke besaßen, in denen die Flasche nicht hineinpasst.

Lauwarm wollte niemand die süße Limonade trinken.
Die Einführung misslang.

>>> meine zwei Pfennig
Marketing-Kampagnen basieren auf Informationen rund um das Produkt. Dazu gehören Verpackung, Logistik, so wie auch die örtlichen Gegebenheiten.
Mit einer nachhaltigen Analyse und maximaler Kenntnis der Rahmenbedingungen sind Maßnahmen gut plan- und durchführbar.

Der Handwerker, muss das Umfeld seiner Zielgruppe genauso gut kennen, wie ein großes Unternehmen, um effektiv und erfolgreich zu sein.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

900 von 1000 verlorenen Kunden könnten reaktiviert werden.

So ist es aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Ciao GmbH vom Oktober 2006 zu entnehmen.
grafik-torte.jpgAuf Grund von mangelhafter Serviceleistung wechselten die Kunden zum Wettbewerb. Sie fühlten sich nicht genügend betreut und mit ihren Problemen wenig ernst genommen. Gerade Neukunden reagieren empfindlich auf Vernachlässigung.
Sie sind die ersten, die gehen.

Die häufigsten Auslöser sind mangelnde Freundlichkeit, unhöfliche Berater und Verkäufer, eingeschränkte Fachkompetenz und inakzeptable Wartezeiten oder schlicht, das Desinteresse am Kunden. Weiterlesen »

aus: Die Kraft der Marke

Sie sind auf einer Party und sehen ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.

zeitungen.jpgSie geben
zwei Freundinnen von Ihnen einen Zehneuroschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen:

„wie großartig Sie im Bett sind und wie motiviert Sie sind“.

Das nennt man Public-Relations.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

Self-Marketing und Archetypen

C. G. JungWenn man C.G.Jung glaubt ist uns dieses Denken in Archetypen angeboren. (von Gentlemean)

____ Auf diesen Artikel bin ich aufmerksam geworden, da Selbstmarketing ein wichtiger Teil in der Positionierung und Profilschärfung ist.

Es hat nicht nur mit der Vermarktung der eigenen Person im Geschäftsleben und mit der Karriereplanung zu tun. Selbstmarketing ist Erkenntnis über sich selbst, seine Ziele und ist der Blick nach innen. Wirkung und Auswirkung werden u.a. gegenübergestellt und die zielführenden Schlüsse daraus gezogen.

Wie im Marketing der Wirtschaft, Weiterlesen »

Da war er plötzlich …

traum-zeichen.jpg… unverhofft, unkompliziert und unverschämt attraktiv.
So ganz anders, als all die anderen.

Meine Sinne konnten sich kaum von ihm abwenden. Er zog mich ganz und gar in seinen Bann.

Nicht, dass er mich verschlungen hätte, nein, weit gefehlt. Auf gleicher Augenhöhe fand unser „kleiner Flirt“ statt. Zu jedem Zeitpunkt unseres Kennenlernens ließ er mich spüren, Weiterlesen »

paragraph.jpgDer Club Bertelsmann darf nicht mehr mit der Aussage werben, bei ihm „sei jedes Buch billiger als bei jedem anderen Händler“:
Das Landgericht Bielefeld hat jetzt einer entsprechenden Klage der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs stattgegeben.

Der Werbeslogan, eingesetzt im Internet, in Beilagen und Begrüßungsmappen für Neumitglieder, sei irreführend, so die Richter. Schließlich seien nur Clubausgaben billiger –
und diese genau genommen im Handel gar nicht zu haben.

Auch eine „Aufbrauchfrist“ für die Werbemittel wurde abgelehnt: Seit der Abmahnung durch die Wettbewerbszentrale im Januar 2007 sei mehr als genug Zeit vergangen, um die Club-Werbung umzustellen.

News vom 14.08.07 aus
http://www.boersenblatt.net

Weiß, die Farbe der Unschuld?

mc-clown2.jpgVor einiger Zeit erlitt der McD-Konzern mit einer Werbekampagne in Japan Schiffbruch. Grund dafür war das Maskottchen des Konzerns, der Clown „Ronald-McDonald“, welcher üblicherweise mit einem weißgeschminkten Gesicht auftritt.

In Japan ist ein weißgeschminktes Gesicht aber ein Synonym für den Tod …
Die Kampagne schlug fehl.

Eine fatale Annahme ist, zu denken alle dächten ebenso wie wir. Das Marketingkonzept ist im Kontext zu sehen, denn jeder Teil beinflußt den Erfolg. So auch hier.
Im Verhältnis ist das „weiße Gesicht“ ein winziger Aspekt und doch vermag er das Konzept zu kippen.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

——————– Ergänzung 14.08.07 ———————-

Nachdem einige Zweifel an der Richtigkeit der Nachricht aufkamen habe ich mich um Klärung bemüht. Das Ergebnis stelle ich hier ungekürzt als Zitat ein: Weiterlesen »

Image spielt eine große Rolle im Geschäftsleben.

krone.gifAls „Kleinunternehmen“ wahrgenommen zu werden, kann dabei zuweilen auftragshemmend sein. (von Elvira Galtrup)

Keine Frage: Auch die scheinbar große Agentur arbeitet mit freien Mitarbeitern.
Oft stehen auch hinter einem scheinbar großen Verlag nur wenige Personen, die das öffentliche Geschäft betreiben. Die restliche Arbeit ist ausgelagert. Dennoch: wenn es um Auftragsvergaben geht, entscheidet oft der erste Eindruck. Also, warum sollten Sie nicht ein wenig an Ihrer Außenwahrnehmung arbeiten? Weiterlesen »

Werbung ♥

aus: Die Kraft der Marke

Sie sind auf einer Party und sehen lautsprecher.jpgein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.

Sie geben
einer Freundin einen Zehnmarkschein mit der Bitte Kontakt herzustellen.
Sie steht auf, geht zu dem Mädchen und sagt:

„Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär’s?“

Das ist Werbung.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

Interessenten gehen auf Distanz und Sie bemerken es nicht.

Umsatzeinbußen
Wettbewerbsstärkung
Mitarbeiterfluktuation

Dies sind Faktoren an denen Sie spätestens jetzt feststellen:
Hier stimmt etwas nicht!
Kann es an Ihrem Image liegen?

image-spruch.jpg

Image ist das, was Menschen glauben zu wissen. Weiterlesen »

Ein amerikanischer Waschmittelhersteller

Dieser schaltete Mitte der 80er Jahre eine Anzeige in den arabischen Ländern,
wasche.jpg
die Wäscheberge als Motiv hatte. Links einen Berg schmutziger Wäsche, das Produkt in der Mitte und rechts als Ergebnis einen Berg sauberer Wäsche.
Was aber nicht beachtet wurde:

Araber lesen von rechts nach links.
Das Produkt floppte.

Mit einer umfassenden interkulturellen Recherche im Vorfeld wäre dieser Fehler zu vermeiden gewesen.
Für ein griffiges Marketingkonzept ist die Nachforschung (produkt- und standortbezogen) unerlässlich.
Der „kleine“ Dienstleister von Nebenan muß genauso auf diesen Aspekt seines Plans achten, wie der große, weltweite Konzern.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten

Wie hoch ist Ihre Empfehlungsrate? Keine Ahnung?

Dann geht es Ihnen wie den meisten Unternehmen. (von Anne M. Schüller)empfehlung.jpg

Die Empfehlungsrate ist die vielleicht wichtigste aller betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Denn die strategische Ausrichtung auf aktive, positive Empfehler ist die intelligenteste, preisgünstigste und damit erfolgversprechendste Umsatzbeschleunigungs-Strategie aller Zeiten.
Und: Neu-Kunden werden auf diesem Weg gleich mit geliefert – und zwar kostenlos. Weiterlesen »

aus: Die Kraft der Marke

zielscheibe.jpgSie sind auf einer Party und sehen ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.

Sie gehen zu ihr und sprechen Sie an:
„Hallo, ich bin großartig im Bett wie wär’s mit uns beiden?“

Das nennt man Direkt-Marketing.

>> Teil einer Serie, Fortsetzung folgt >>

Welche Werte unterstützt, prägt und nutzt Marketing?

Die Wirkung des Produkts wird vermarktet, nicht die Funktion.
schraube.jpgTheorien im Marketing, emotionslos eingesetzt, verfehlen ihre Wirkung. Deshalb lesen wir von wilden Abenteuern beim Rauchen, von Freiheit beim Autofahren und von Managerinnen im Haushalt.
Warum wollen wir Abenteuer, Freiheit oder die Anerkennung im Beruf?
Es sind die persönlichen und gesellschaftlichen Werte, die Sehnsüchte auslösen und Bedürnisse wecken.

Welche Werte werden heute vermittelt und gepflegt? Weiterlesen »